Lamborghini Huracán und Ferrari 458 eliminieren sich gegenseitig

Zwei Supercars auf einen Streich: In Kanada zogen sich ein Lamborghini Huracán und ein Ferrari 458 gegenseitig aus dem Verkehr.

22.12.2016 Online Redaktion

Es ist schon schlimm genug, wenn ein Supercar sterben muss, weil es von seinem Fahrer gegen eine Wand, einen Baum, in einen Graben, eine Leitplanke oder ähnliches gefahren wird. Richtig bitter wird es aber, wenn das zerstörerische Hindernis kein austauschbarer Teil der Infrastruktur, sondern ein anderes Supercar ist. So geschehen in Vancouver, Kanada, wo ein Lamborghini Huracán und ein Ferrari 458 Italia zusammenkrachten.


Der Ferrari fuhr in einem Tunnel auf den Lamborghini auf, beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Die beiden Fahrer wurden nicht verletzt. Überhöhte Geschwindigkeit habe Angaben der örtlichen Polizei zufolge bei dem Vorfall keine Rolle gespielt. Die Unerfahrenheit der beiden jungen Lenker soll zu dem Crash geführt haben: Mindestens eines der beiden Autos sei von einem Fahranfänger gelenkt worden, sogar mit entsprechender Beschilderung am Fahrzeug. Der Zwischenfall ist nur einer von vielen, bei der Supercars in den Hängen unerfahrener Lenker zur Gefahr werden – im Idealfall nur für die Autos, viel zu oft aber auch für deren Insassen und andere Verkehrsteilnehmer.

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