1/8
 

Kanadierin folgte ihrem Navi in einen See

Für diese Kanadierin und ihren Toyota Yaris endete das – im wahrsten Sinne des Wortes – blinde Vertrauen in ihr Navigationsgerät in einem See.

17.05.2016 Online Redaktion

Es ist nie eine gute Idee. irgend jemandem blind zu vertrauen. Schon gar nicht einem Navigationsgerät. Diese Erfahrung musste eine Kanadierin machen: In einer nebligen Nacht verließ sich die 23-jährige so sehr auf ihr Navi, dass sie ihm direkt in einen See folgte.

Eiskalt erwischt

Zumindest als das Auto im Lake Huron in der kanadischen Provinz Ontario zu sinken begann merkte die Frau, dass mit den Routenanweisungen etwas nicht stimmte. Der Toyota Yaris trieb lange genug an der Wasseroberfläche, dass die Frau ihre Handtasche schnappen, das Auto verlassen und etwa 30 Meter zum Ufer schwimmen konnte. Dann ging sie in ein Hotel, von wo aus sie die Polizei verständigte.

„Rampe schließt direkt an die Straße an“

Zur Verteidigung der ungeschickten Fahrerin schilderte Constable Katrina Rubinstein-Gilbert gegenüber dem lokalen Nachrichtensender CTV News die Gegebenheiten vor Ort: „Die Rampe [in den See] schließt direkt an die Straße an, es geht ganz plötzlich abwärts. Sie fuhr also auf der Straße, und dann ganz plötzlich ins Wasser.“

„Peinlich, aber frohen Mutes“

Der Toyota wurde mittlerweile wieder an Land gezogen, auch die Frau erlitt keine körperlichen Schäden durch das unfreiwillige Bad im 4 Grad kalten Wasser. „Sie ist frohen Mutes“, so Rubinstein-Gilbert. „Natürlich ist es ihr ein wenig peinlich, aber sie geht recht locker damit um.“ Alkohol habe bei dem Zwischenfall keine Rolle gespielt.

Mehr zum Thema
  • joeh

    warum sans immer nur die Weiber?
    Aufregend die Gleichberechtigung, 24 von den Kühen und du hast
    schon ein halbes Männerhirn… sie san dum wie Stroh :)

pixel