Diesen Fahrschülern macht Porsche fahren überhaupt keinen Spaß

Sie sind vielleicht die einzigen, die sich nicht freuen, wenn sie statt mit einem lahmen Kleinwagen überraschend mit einem Porsche 911 fahren dürfen: Ahnungslose Fahrschüler bei der Führerscheinprüfung.

25.11.2015 Online Redaktion

Man sollte meinen, es sei ein Grund zur Freude, wenn man überraschend von einem lahmen Kleinwagen in einen Porsche 911 umsteigen darf. Diese Annahme gilt vermutlich auch für den Großteil der Autofahrer – nicht aber für diese ahnungslosen Fahrschüler, die kurz vor ihrer Führerscheinprüfung erfahren, dass sie diese statt in ihrem gewohnten Auto in einem Porsche 911 ablegen sollen. Die Prüfer erhalten für diese Änderung des Plans eine breite Palette an Gesichtsausdrücken – von Ratlosigkeit bis hin zu purer Verzweiflung und blanker Panik – die zum Glück allesamt von den gut platzierten versteckten Kameras aufgezeichnet werden.

Ratlosigkeit

Ratlosigkeit stellt sich beispielsweise ein, wenn die Schüler gebeten werden, den Ölstand zu überprüfen – aber den Motor nicht finden können. Die Aufgabe, bergauf anzufahren treibt so manchen Fahrschüler in die Verzweiflung und die Zeit für blanke Panik ist gekommen, wenn der Prüfer die Schülerin anweist, doch einmal aufs Gaspedal zu steigen, und der Porsche so beschleunigt, wie es ein Porsche nun Mal tut.

Undankbarkeit?

Wie die Schüler auf die Auflösung des Streichs reagieren, erfahren wir nicht – dafür aber, dass wir Porsche fahren statt in der Fahrschule lieber in Le Mans lernen sollte. Wir sind aber davon überzeugt, dass es auch genügend Fahrschüler gibt, die angesichts eines 911ers zur Führerscheinprüfung nicht mit Verzweiflung, sondern mit einem spontanen Freudentanz reagieren würden.

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