Ford F-150 vs. Scharfschützengewehr

Richard Ryan hat einen Ford F-150, und er hat ein Scharfschützengewehr mit panzerbrechender Munition. Bleibt die Frage: Wer ist stärker?

02.12.2015 Online Redaktion

Der Schusswaffen-Experte Richard Ryan betreibt die Filmproduktionsfirma Full Mag sowie dem dazugehörigen YouTube-Kanal Rated RR. Es gehört zu seinen Hobbies, der er zum Beruf machen konnte, mit diversen Waffen auf diverse Dinge zu schießen und sich dabei zu filmen. Außerdem besitzt Ryan einen Ford-F150. Als dieser den Geist aufgab, entschied sich Ryan für eine naheliegende – und ziemlich amerikanische – Aktion, um sich von seinem langjährigen Weggefährten zu verabschieden. Ihr ahnt bestimmt bereits, worauf das hinausläuft.

„Angemessene Verabschiedung“

„Ich habe meinen Truck, seit ich mit der Show hier begonnen habe“, so Richard Ryan, „Neulich habe ich erfahren, dass die Reparatur mehr kosten würde, als der Truck wert ist. Anstatt ihn zu verschrotten und stückweise zu verkaufen, habe ich mich dazu entschieden, ihn auf eine angemessene Art und Weise zu verabschieden: Mit einem Scharfschützengewehr.“

„Wird ein Kaliber 50-Scharfschützengewehr einen laufenden Motor stoppen?“

„Ein bewährter Weg, um in Fahrzeugen deponierte Sprengladungen davon abzuhalten ihr Ziel zu erreichen, ist mit panzerbrechender Munition auf den Motor des Fahrzeugs zu schießen“, erklärt Ryan. Das selbe Schicksal soll seinen F-150 ereilen. Die Frage, die Ryan und sein Team sich stellen, um eine Entschuldigung dafür zu haben auf einen Truck zu schießen lautet: „Wird ein Kaliber 50-Scharfschützengewehr einen laufenden Motor stoppen?“

Zwei Schüsse ins Herz

Die Antwort lautet: Nein! Obwohl Ryan ganze zwei Mal auf den Motor feuerte und damit bestimmt einige Zylinder aus dem Gefecht setzte, lief der ehemalige V8 tapfer, wenn auch eher schlecht als recht, weiter. Noch einmal auf den Auslöser zu drücken, brachte Ryan nicht übers Herz: „Ich werde das in einem anderen Video zu Ende bringen“, sagte er abschließend. Und wir sind nicht ganz unglücklich darüber, das nicht mit ansehen zu müssen.

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