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Ferrari verbrannt, Geld geklaut

Das nennt man einen „schlechten Tag“: Während der Ferrari 360 Spider dieses Mannes ausbrannte, wurden ihm auch noch sein Geld und Laptop geklaut.

18.11.2016 Online Redaktion

An manchen Tagen geht einfach alles schief. Tan Shukla kann ein Lied davon singen: Als der Australier mit seinem Ferrari 360 Spider an einem Bankomaten in Sydney hielt um Geld abzuheben, ging sein geliebtes Auto in Flammen auf. „Ich habe nicht gesehen was passiert ist, ich habe nur gesehen dass [mein Auto] brennt“, erzählte Shukla. Der Geschäftsmann hatte den Ferrari erst wenige Monate zuvor um 150.000 Dollar gekauft, wie 9News Australia berichtet.

Pechsträhne deluxe

Als wäre das noch nicht Pech genug, musste Shukla dann auch noch am eigenen Leib erfahren, dass man niemandem trauen kann: Zwar eilten zahlreiche Passanten herbei – einer davon mit einem Feuerlöscher – um Shukla bei der Rettung seines Ferraris zu unterstützen. Doch einige davon nutzen die Gelegenheit, um den Laptop aus dem brennenden Auto zu klauen, und erleichterten Shukla auch noch um seine Bankomatkarte und das Geld, das er soeben beim Automaten abgehoben hatte. „Ich habe gesehen, wie einige von den Helfern den Laptop und weitere Dinge genommen haben, und mit einem Auto davon gefahren sind“, erzählt ein Augenzeuge. Also: Wenn ihr das nächste Mal denkt, einen schlechten Tag zu haben: Erinnert euch an Tan Shukla.

Brandursache wird untersucht

Die Brandursache wird derzeit übrigens noch untersucht. Die Polizei geht aber nicht davon aus, dass es sich um Brandstiftung gehandelt haben könnte, wie die Daily Mail Online berichtet. Böse Zungen behaupten, der Ferrari habe sich aus Scham über die Kennzeichen spontan selbst entzündet.

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