So schwierig war es, mit dem Ferrari F40 einen verschneiten Berg hinauf zu driften

Auch, wenn der Kurzfilm „A Day in the Life“ mühelos und cool aussieht – die Dreharbeiten mit dem im Schnee driftenden Ferrari F40 waren alles andere als angenehm.

09.05.2016 Online Redaktion

Erinnert ihr euch an das Video, in dem ein Ferrari F40 einen verschneiten Berg hinauf driftet? Der kurze Film ist so gut gelungen, dass man als fantasiebegabter Zuseher wirklich für den einen oder anderen Moment meinen könnte, für Drift-Profi Takeshi Kimura wäre der Winterausflug auf 4 Rädern wirklich etwas ganz alltägliches. Doch natürlich waren die Dreharbeiten in Wirklichkeit ein hartes Stück Arbeit. Wie hart, zeigt dieses „Behind the Scenes“-Video, das der Crew hinter den Kameras von „A Day in the Life“ auf die erfrorenen Finger schaut.

Probleme über Probleme

„Wir hatten einige Probleme, da der F40 einfach nicht dafür gemacht ist, einen verschneiten Berg hinauf zu fahren“, erzählt Luke Huxham, Regisseur des Kurzfilms. Neben massiven Problemen mit der Batterie, die in der Kälte einfach nicht funktionieren wollte, ging beispielsweise der Rückwärtsgang kaputt, sodass der Ferrari während der restlichen Dreharbeiten ausschließlich vorwärts fahren konnte.

Beinahe-Crashs und erfrorene Finger

Dass den Kameramännern ohne Handschuhe kalt wurde, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden – ebenso wie dass der F40 einige Male im Schnee stecken blieb und mit Seilen herausgezogen werden musste. Außerdem hielt der ein oder andere Beinahe-Crash die Crew permanent in Atem. Doch für den coolen Film hat sich der enorme Aufwand letztendlich doch noch gelohnt – und das sehen auch die Beteiligten so.

Mehr zum Thema
pixel