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Diese ferngesteuerten Autos sind die heimlichen Helden der Olympischen Spiele

Bei Hammer- und Diskuswurf geht es darum, Sportgeräte möglichst weit weg zu schleudern – und diese kleinen, ferngesteuerten Pick up-Trucks bringen sie wieder zurück.

17.08.2016 Online Redaktion

Hinter den Kulissen der Olympischen Spiele sind nicht nur zahlreiche Menschen im Dauereinsatz. Auch ferngesteuerte Autos erfüllen bei der Mega-Sportveranstaltung in Brasilien einen wichtigen Zweck: Sie kommen bei den Bewerben, bei denen Gegenstände möglichst weit weg geworfen werden sollen, zum Einsatz.

Die Aufgabe der kleinen grünen Pick up-Trucks: Dinge apportieren. Egal, wie weit Diskus, Hammer und Speer fliegen – die ferngesteuerten Autos flitzen über das Feld und bringen die weggeworfenen Geräte zurück an den Käfig.

Die grünen Mini-Trucks sind heuer bewusst neutral gestaltet. Wie Sporting News berichtet, ähnelten die bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London eingesetzten ferngesteuerten Assistenten optisch dem Mini Cooper, was zu Diskussionen über angebliche Schleichwerbung geführt hatte. Derartige Kontroversen, die von bösen Zungen in die Kategorie „Sommerloch“ eingeordnet werden könnten, sollten dieses Mal ausbleiben – und die fleißigen Flitzer erfüllen ihren Zweck, ohne Aufsehen zu erregen.

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