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Endlich: Ein Rolls Royce für Hunde!

Der Rolls Royce Shooting Brake sieht natürlicherweise aus, als hätte er einen Sarg geladen, aber tatsächlich sind es… fluffige Hunde!!

19.02.2015 Online Redaktion

Genfer Auto-Salon, beware: Zwei Wochen vor dem Start der 2015er-Ausgabe der Automesse in der Schweiz erregt ein ungewöhnliches Rolls Royce-Konzept Aufsehen. Der Rolls Royce Shooting Brake des Londoner Produktdesigners Niels Van Roij ist zwar auch ein Luxusschlitten für Menschen, die aber nur als Chauffeure darin Platz finden – für Hunde.

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Die Chefs im Rolls Royce Shooting Breaks sind die Hunde. Sie können den Wagen per im Halsband integriertem Sender entsperren. Wenn Das Auto merkt, dass der Hund sich nähert, fährt es eine Rampe für ihn aus.

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Ist der Hund erst einmal im Auto, kann er sich nicht nur im vergrößerten Kofferraum frei bewegen. Über einen, wie Niels Van Roij ihn nennt „Dog Walk“ kann er, wenn ihm danach ist, auch während der Fahrt nach vorne spazieren und den Fahrer von der Position aus, in der sich normalerweise die Mittelkonsole befinden würde, zu Tode erschrecken.

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Fenster sind im Rolls Royce Shooting Brake Konzept übrigens nicht zu erkennen. Auch eignet sich der große Hunderaum bestenfalls dazu, den Vierbeiner während einer rasanten Fahrt ordentlich durchzuwirbeln. Ob Hunde in den Entscheidungsprozess, ihnen genau dieses Auto zu widmen, einbezogen wurden, bleibt also fraglich.

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