Ein Tänzchen mit der Waschstraßen-Bürste

Bange Augenblicke für einen Waschstraßen-Betreiber in den USA: Josh Hood verfing sich in einer Bürste und wurde eine gefühlte Ewigkeit lang herumgewirbelt, bevor sie ihn – unverletzt – wieder freigab.

18.11.2015 Online Redaktion

Glück im Unglück hatte Waschstraßen-Betreiber Josh Hood im US-Bundesstaat Louisiana: Als er mit einem Schlauch saubermachen wollte, verfing sich dieser in einer großen Bürste und nahm Hood gleich mit. Der „Pit Stop“-Manager war fast 30 Sekunden lang an die rotierende Bürste gefesselt, bevor sie ihn wieder freigab – und die Überwachungskamera zeichnete das Ganze auf.

Während die Aufnahmen für einen unbeteiligten Betrachter durchaus unterhaltsam sein können, empfand Hood selbst den Zwischenfall nicht als besonders lustig. „Ich war im Militär, und das war beängstigender als alles, was ich beim Militär erlebt habe“, schildert der Waschstraßen-Manager gegenüber CNN. „Ich hatte Angst, dass ich gegen einen der Stahlpfeiler um mich herum krachen würde.“

Eine berechtigte Angst – aber zum Glück wurden weder Hood noch die Bürste bei der Tanzeinlage beschädigt. „Ich habe nur leichte Abschürfungen an den Knien. Ich konnte gleich danach darüber lachen“, so Hood. Und wenn er das kann, dann dürfen wir das auch.

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