Coal Roller bricht in Waffengeschäft ein

Als wären Coal Roller alleine nicht schon schlimm genug, leistete ein zur Kohleschleuder umgebauter Ford F-250 in Texas jetzt auch noch Beihilfe zum Einbruch in ein Waffengeschäft.

06.03.2016 Online Redaktion

Man sollte meinen, man wäre bereits genug gestraft, wenn man einem Coal Roller in die Quere kommt. Noch nerviger als wenn sie an einem vorbeifahren sind die Anhänger von schwarz qualmenden Dieseltrucks allerdings, wenn sie einen bestehlen. Der Besitzer eines Waffengeschäftes in Texas weiß ein Liedchen davon zu singen.

Ist das der amerikanischste Einbruch aller Zeiten?

In einer Aktion, die womöglich als „der amerikanischste Diebstahl aller Zeiten“ bezeichnet werden kann, befestigten 10 Diebe eine Kette einerseits an der Türe des besagten Waffengeschäftes, andererseits an einem schwarzen Ford F-250. Nachdem der intensiv Kohle wälzende, pechschwarz qualmende Pick up die Türe aufgebrochen hatte, stürmten die Diebe in den Shop und ließen etwa 50 Waffen mitgehen. Der Einbruch wurde von keinen Augenzeugen beobachtet – außer natürlich den beiden Überwachungskameras sowie dem ausgestopften Löwen, der majestätisch über das Schaufenster wachte.

Auch im Inneren des Geschäfts befand sich eine Kamera:

3 von 10 Dieben bereits gefasst

Wie NBC News berichtet, konnten bereits 48 Stunden nach dem Einbruch 3 der 10 Diebe ausfindig gemacht werden. Wir hoffen, dass das im Umkehrschluss nicht bedeutet, dass irgendwo da draußen noch 7 bis an die Zähne bewaffnete Coal Rolling-Fans herumlaufen.

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