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160.000 Euro in den Sand gesetzt

Ist es gescheit mit seinem 160.000-Euro-teuren Bentley einen Ausflug zum Strand zu machen? Nein, natürlich nicht. Aber Lernprozesse sind mitunter mühsam.

02.09.2015 Online Redaktion

Marazion, Cornwall, südwestliches England in Großbritannien. Vor der Gemeinde liegt die Insel St. Michael’s Mount, diese ist bei Ebbe mit einem Damm mit dem Festland verbunden. Eine Attraktion. Attraktion übrigens leitet sich aus dem lateinischen ad trahere ab, was so viel bedeutet wie, zu sich hin ziehen. Und wo wir schon bei ziehen sind, dieser 160.000 Euro teure Bentley zieht mehrere Personen an, diese wollen mit aller Kraft dem gestrandeten Luxusauto helfen.

Marazion Beach ist nicht autofreundlich

Was erstmal nicht gelingt, also muss ein Traktor her. Professionelle Abschlepphilfe leistet dieser nicht, kann aber nach einiger Anstrengung den Bentley ein paar Meter weit ziehen, um wenig später selbst steckenzubleiben. Das Ende bleibt dann leider offen, wir nehmen aber an, dass die Flut den beiden schließlich entgegengekommen ist. Wir finden, Marazion Beach ist eine Reise wert:

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