Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am 20.12.2014 um 15:30 Uhr.
Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am 20.12.2014 um 15:30 Uhr.
 

Endstand Werder Bremen gegen Borussia Dortmund – 2:1

Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am 20.12.2014 um 15:30 Uhr in der 17. Runde der Deutschen Bundesliga. Aufstellung, Spielbeginn und Live Stream Infos.

20.12.2014 APA

Österreich hat sich zum ersten Mal in der Geschichte aus eigener Kraft für die Endrunde einer Fußball Europameisterschaft (EM 2016) qualifiziert. Dabei gelang dem ÖFB-Team rund um Teamchef Marcel Koller das Kunststück kein Spiel in der Qualifikation zu verlieren, der Aufstieg gelang mit 8 Punkten Vorsprung, 9 Siegen, 1 Unentschieden und einem sensationellen Torverhältnis von 22 zu 5 Toren.

Alle Informationen, den Spielplan, wo ihr Tickets bekommt und an welchen Spielorten die EM 2016 in Frankreich gespielt wird findet ihr hier.

Deutsche Bundesliga LIVE: Werder Bremen gegen Borussia Dortmund

Spielbeginn am Samstag, 20.12.2014 um 15:30 Uhr

Bestätigte Aufstellung Werder Bremen gegen Borussia Dortmund

Aufstellung Werder Bremen

Raphael Wolf – Theodor Gebre Selassie, Assani Lukimya, Alejandro Gálvez, Santiago Garcia – Bargfrede, Clemens Fritz, Fin Bartels, Zlatko Junuzović – Davie Selke, Lorenzen

Aufstellung Borussia Dortmund

Mitchell Langerak – Piszczek, Matthias Ginter, Mats Hummels, Marcel Schmelzer – Sebastian Kehl, Kirch – Pierre-Emerick Aubameyang, Ilkay Gündogan, Großkreutz – Ciro Immobile

Werder Bremen empfängt in der letzten Runde vor der Winterpause Borussia Dortmund. Beide Mannschaften bleiben bisher in der Deutschen Bundesliga hinter ihren Erwartungen zurück und befinden sich auf den hinteren Rängen der Tabelle.

Live-Ticker zum Spiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund auf Twitter

Werder Bremen als Tabellenschlusslicht

Wieder vier Gegentore, Negativrekord und erneuter Sturz auf den letzten Tabellenplatz: Das 1:4 bei Borussia Mönchengladbach brachte das Fass beim deutschen Fußball-Bundesligisten Werder Bremen zum Überlaufen. „Es ist immer die gleiche Leier. Das schöne Gerede geht mir langsam auf den Sack. Wir spielen teilweise einfach schlecht“, klagte ÖFB-Teamspieler Zlatko Junuzovic.

Traumtor von Zlatko Junuzovic hilft nicht zum Erfolg

Der 27-Jährige, der kurzzeitig mit einem direkt verwandelten Freistoß ins Kreuzeck zum 1:2 (49.) für Hoffnung gesorgt hatte, legte gnadenlos den Finger in die offenen Wunden, kritisierte vor allem den Umgang mit der sportlichen Krise in der Öffentlichkeit und monierte dabei die Augenauswischerei. „Was bleibt, ist das nackte Ergebnis und die Tabellensituation. Wir sind Letzter. Respekt vor den Fans. Die klatschen noch nach dem Spiel. Ich hätte sicher nicht geklatscht“, sagte Junuzovic.

Kritik stößt auf Unverständnis

Ein derartiger Ausbruch ist in der Werder-Welt, in der alles diskret behandelt wird, nicht gern gesehen. Sport-Geschäftsführer Thomas Eichin machte deutlich, dass ihm diese Art der Kritik missfiel. „Die Spieler sollen nach den Spielen, wenn sie verloren haben, nicht immer so schnell so viel erzählen“, forderte der ehemalige Fußball-Profi. „Keiner redet irgendwas schön. Das ist Unsinn. Nach so einem Spiel ist man frustriert. Normalerweise musst du den Mund abwischen und gucken, wie du es das nächste Mal besser machst.“

Einladung angenommen

Das Team von Trainer Viktor Skripnik präsentierte sich zwar 30 Minuten lang nicht schlecht, lud die Borussia dann laut Junuzovic aber zum Toreschießen ein. Die Fehler der Gäste wurden durch das Elfmetertor von Max Kruse (32. Minute) und den Heber von Oscar Wendt (38.) vor der Pause sowie durch Christoph Kramer (64.) und Branimir Hrgota (88.) nach dem Wechsel bestraft. Zu allem Überfluss sah Luca Caldirola noch die Gelb-Rote Karte (66.).

Negativrekord von Werder Bremen

38 Gegentore in 16 Spielen sind Negativrekord in der Bremer Vereinshistorie. Die 14 Punkte vor dem letzten Hinrunden-Spiel sind die schlechteste Bilanz seit 40 Jahren. Zudem rutschte das Team zum fünften Mal in dieser Saison ans Tabellenende. „Der scheiß 18. Tabellenplatz interessiert mich nicht. Entscheidend ist das Punktekonto. Was bringt es mir, wenn ich 17. bin und die anderen sind sieben Punkte weg“, sagte Eichin genervt.

„Wir haben uns die Scheiße eingebrockt“

Die Konstellation ist noch das Beste für Werder, der Abstand zum 15. Platz beträgt vor dem Kellerduell mit Borussia Dortmund am Samstag zwei Punkte. „Ich hoffe, dass wir uns zerreißen und nicht nur hinterhertrotten. Jeder muss Verantwortung übernehmen. Wir haben uns die Scheiße eingebrockt“, betonte Junuzovic.

Video: Werder Bremen gegen Borussia Dortmund 2011

Werder Bremen gegen Borussia Dortmund im Weserstadion

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