Estádio Nacional de Brasília Mane Garrincha
5. Achtelfinale: Sieger Frankreich gegen Nigeria am 30. Juni, im Estádio Nacional de Brasília Mane Garrincha.
 

WM: Frankreich gegen Nigeria – Endstand & Tore

Frankreich gewinnt gegen Nigeria in Brasilia

30.06.2014 APA

Österreich hat sich zum ersten Mal in der Geschichte aus eigener Kraft für die Endrunde einer Fußball Europameisterschaft (EM 2016) qualifiziert. Dabei gelang dem ÖFB-Team rund um Teamchef Marcel Koller das Kunststück kein Spiel in der Qualifikation zu verlieren, der Aufstieg gelang mit 8 Punkten Vorsprung, 9 Siegen, 1 Unentschieden und einem sensationellen Torverhältnis von 22 zu 5 Toren.

Alle Informationen, den Spielplan, wo ihr Tickets bekommt und an welchen Spielorten die EM 2016 in Frankreich gespielt wird findet ihr hier.

Frankreich gewinnt gegen Nigeria mit 2:0

Frankreich hat sich mit einem 2:0 gegen Nigeria durchgesetzt. Dabei taten sich die Favoriten lange Zeit schwer gegen die gut spielenden Nigerianer. Im Finish sorgten Tore von Paul Pogba (79.) und Joseph Yobo (91./Eigentor) für die Entscheidung. Der Gegner der Franzosen wird am heutigen Montag ab 22.00 Uhr MESZ in Porto Alegre zwischen Deutschland und Algerien ermittelt.

Endstand: Frankreich gegen Nigeria 2:0 (0:0)

Spielbeginn 30. Juni, 18 Uhr MESZ

Halbzeitstand 0:0

79. Minute, Tor für Frankreich 1:0 (Pogba)

90. +3 Minute, Tor für Frankreich 2:0 (Yobo, ET)

Endstand 2:0

 

Livestreams & Liveticker zu Nigeria vs. Frankreich

 

WM 2014: Public Viewing in Wien

Wer Fußball gern im größeren Maßstab und in viel Gesellschaft schaut, ist mit dem Public Viewing-Angebot in Wien gut beraten.

Die heutigen Spiele der Fußball-WM 2014:

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Frankreich und Nigeria treffen in Brasilia aufeinander

>> Hier gibts den Street View Rundblick vom Estádio Nacional de Brasília Mane Garrincha

Frankreich im 5. Achtelfinale der WM 2014 gegen Nigeria

Nigeria kämpft heute als 2. der Gruppe F gegen Frankreich (Sieger Gruppe B) um den Aufstieg ins Viertelfinale der WM 2014. Gespielt wird um 18 Uhr in Brasilia. Das französische Nationalteam geht als ungeschlagener Gruppensieger mit sieben Punkten in das Achtelfinale gegen Nigeria. Im letzten Gruppenspiel wurden von Trainer Didier Deschamps etliche Spieler geschont. Um 22 Uhr steigt dann das Achtelfinale Deutschland gegen Algerien in Porto Alegre.

B-Elf fehlte die Kaltschnäuzigkeit

Frankreichs Teamchef Didier Deschamps hatte im Finalstadion in Rio de Janeiro mehr als die Hälfte seiner Startformation, darunter fast die gesamte Abwehr, verändert. Nach acht Toren in den Duellen mit Honduras (3:0) und der Schweiz (5:2) stotterte diesmal der Motor. „Wir haben gut zusammengespielt, aber wir waren nicht kaltschnäuzig genug“, meinte Deschamps, der dennoch viel Positives aus der Gruppenphase mitnimmt.

Etappenziel erreicht

„Wir wollten, wenn möglich, Gruppensieger werden. Damit sind wir zufrieden, aber es ist noch nicht vorbei“, betonte Deschamps. Frankreichs Weltmeister-Kapitän von 1998 hat dem Team neues Leben eingehaucht hat. Bei der WM 2010 in Südafrika waren die Franzosen noch als zerstrittener Haufen in der Vorrunde ausgeschieden – mitsamt eines Trainingsboykotts und folgender Staatsaffäre.

Spannung vor dem Achtelfinale

Vier Jahre später träumen die Franzosen davon, noch zweimal ins Maracana zurückzukehren. Ihr Viertelfinale würde ebenso dort stattfinden wie das Endspiel am 13. Juli. „Alles ist erlaubt“, titelte die Sportzeitung „L’Equipe“ am Donnerstag nach Abschluss der Gruppenphase. „Jetzt beginnt für die Bleus ein anderer Bewerb.“ Der Auftritt gegen Ecuador nährte allerdings die Sorgen, dass dem Team die Tiefe fehlen könnte.

Frankreich beendet Gruppe auf Platz 1

Ribery-Ausfall schockte Frankreich

Den verletzungsbedingten Ausfall ihres Superstars Franck Ribery vor WM-Start scheinen die Franzosen gut weggesteckt zu haben. Weitere Ausfälle könnten aber einen Qualitätsverlust bedeuten. Schon gegen Ecuador bissen sich die Franzosen am starken Torhüter Alexander Dominguez die Zähne aus. Deschamps betonte auch den Respekt vor Achtelfinal-Gegner Nigeria, dem regierenden Afrika-Cup-Sieger. „Es wird definitiv ein schwieriges Spiel.“

Mamadou Sakho droht Bestrafung

Verteidiger Mamadou Sakho ist wegen Oberschenkelproblemen fraglich. Dazu droht dem 24-Jährigen, wie Uruguays beißender Stürmerstar Luis Suarez bei Liverpool engagiert, wegen eines nicht geahndeten Ellbogenchecks gegen Oswald Minda Ungemach. Ecuadors Teamchef Reinaldo Rueda forderte eine durchaus mögliche nachträgliche Bestrafung.

Mögliche Aufstellungen: Frankreich – Nigeria

Frankreich

1 Lloris – 2 Debuchy, 4 Varane, 21 Koscielny, 3 Evra – 19 Pogba, 6 Cabaye, 14 Matuidi – 9 Giroud – 8 Valbuena, 10 Benzema

Ersatz: 16 Ruffier, 23 Landreau – 13 Mangala, 15 Sagna, 17 Digne, 5 Sakho, 12 Mavuba, 22 Schneiderlin, 18 Sissoko, 7 Cabella, 11 Griezmann, 20 Remy

Teamchef: Didier Deschamps

Nigeria

1 Enyeama – 5 Ambrose, 2 Yobo, 22 Omeruo, 13 Oshaniwa – 10 Mikel, 17 Onazi – 8 Odemwingie, 20 Uchebo, 7 Musa – 9 Emenike

Ersatz: 16 Ejide, 21 Agbim – 3 Uzoenyi, 6 Egwuekwe, 12 Odunlami, 4 Gabriel, 19 Nwofor, 23 Ameobi, 15 Azeez, 14 Oboabona, 11 Moses

Es fehlt: 18 Babatunde (nach Operation am gebrochenen rechten Arm)

Teamchef: Stephen Keshi

 

Die wichtigsten Fußball-WM-Links für den perfekten Überblick:

 

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