1/19
Der Concours de Lemons ist vergleichbar mit der Goldenen Himbeere - die Auszeichnung für schlechte Filme und noch schlechtere schauspielerische Darstellung - nur dass sich die Gewinner des Autopreises wirklich freuen. /// Foto: press-inform
 

Preise für die hässlichsten und unnötigsten Autos

Der Concours de Lemons ist vergleichbar mit der Goldenen Himbeere – die Auszeichnung für schlechte Filme und noch schlechtere schauspielerische Leistungen – aber hier freuen sich die Autofans.

18.08.2014 Autorevue Online-Redaktion
Mehr zum Thema
  • Ch. V.

    Weiß nicht, warum alle auf dem Yugo so rumhacken. Die Basis vom FIAT 127/128/Autobianchi A112 war in den Originalen wirklich gut und damals immer noch technisch up to date. Formal finde ich das Autobianchi-Konzept vielleicht etwas trivial, aber nicht unhübsch in die 1980er gut übersetzt (besser jedenfalls als die Plastik-Verspoilerung des originalen A112 ab der 4. Serie). Der Ruf ist wohl nur in der Herkunft (das ist chauvinistisch) und in der vielleicht fraglichen Qualität begründet. Die bei einem Kleinwagen naturgemäß karge Basis-Austattung ist in den USA-Varianten wohl behoben, bei einer Concours-Restauration die Qualitätsprobleme auch.
    Wäre in Italien gebaut und gut ausgestattet wohl ein guter A112/127-Nachfolger geworden, der (leider ohne Abarth – Version) erst der 1993er Cinquecento geworden ist. Meinen Cinquecento bewahre ich als Zweitoldtimer mit Alltagsanspruch trotz der nur 40PS liebevoll als Youngtimer auf, gibt nix besseres für Stadt und Kurzstrecke, wiewohl, im Eigenversuch erfolgreich bewiesen, auch langstreckentauglich. So hätte sich auch der Yugo eine fairere Beurteilung verdient.

  • Georg

    „needless complex Italian“ müsste man wohl mit komplexbehaftet, nicht mit komplex (im Sinn von kompliziert) übersetzen.
    Und sonst: für mich nicht wirklich schlüssig wer da warum gewonnen hat…
    Naja

pixel