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Infotainment ist ein Must-Have in der Autoindustrie, kein Hersteller kommt mittlerweile ohne Connectivity aus. Entsprechend ist das Angebot an Ab-Werk-Navigationssystemen so breit gefächert wie der Automarkt selbst, vom Dacia-Touchscreen (powered by LG) bis zum High-End-BMW-Connected Drive. Die folgende Auflistung zeigt, welche Infotainment- und Navigationssysteme am meisten überzeugen in Sachen Bedienbarkeit und Performanz. Zwei Anmerkungen, bevor es losgeht: Die Routenführung selbst wird hier nicht berücksichtigt, da das Kartenmaterial meist von externen Zulieferern (Navteq, TomTom) kommt und sich damit eh sehr ähnlich ist. Und: Ja, man kann sich an alles gewöhnen, auch die schlimmste Tastenflut hat man nach drei Wochen intus. Hier soll jedoch gezeigt werden, wie intuitiv sich ein Navigationssystem bedienen lässt (oder eben nicht), ohne Bedienungsanleitung und Eingewöhnungsphase.
 

10 beste Einbau-Navigationssysteme

Welche Systeme sind am einfachsten zu bedienen, welches reagiert am schnellsten?

02.08.2014 Autorevue Online-Redaktion
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  • Peter Schmidt

    Schöne Zusammenstellung der Festeinbaunavis. Nachdem ihr die Navigation selbst nicht getestet habt, stellt sich mir wieder einmal die Frage, was rechtfertigt den Preis von über 3.000,- (i.W. dreitausend) Euro für ein Navi bei den Premiumherstellern, das bei Dacia bestimmt maximal 1/10 kostet. Mobile Navis um 150 Euro leisten ebenfalls das selbe. Also was kann das Festeinbaunavi besser außer dass es im Armaturenbrett integriert ist (was bei Mercedes genau so nachträglich aufgepickt ausschaut).

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