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Lagerfeuer-Stimmung auf dem Campingplatz.
 

Zählbares

Der Deutsche hat mal Excel bemüht… und ein paar Fotos rausgesucht.

02.09.2011 Online Redaktion

Der Supertest-Ausflug ist vorbei. Damit ist zwar nur der kleinste Teil der Arbeit vollbracht, aber wir können uns endlich voll in unser zweites Element stürzen. Das Schreiben. Das erste Element ist das Fahren. Nur mal so.

Aber damit ging die Diskussion los. Wie liefen die Supertests der vergangenen Jahre ab. Und siehe da, die Arbeit wird nicht weniger. Seit wir uns vom Turnier-Prinzip verabschiedet haben – ein Auto matchte sich mit einem anderen, bis nur noch einer übrig blieb – stieg die Zahl der Teilnehmer kontinuierlich. Brauchten wir früher nur acht Fahrzeuge, waren es 2009 schon zehn, 2010 dann zehn und heuer stolze 14 Boliden.

Das wirkt sich natürlich auch auf die PS-Zahl aus. 2007 bewegten wir 3747 PS, was auf 2908 PS im Jahr 2008 schrumpfte. Dann begann der Aufstieg. Erst auf 4547 PS. 2010 waren es 5296 PS, heuer schupften wir 6294 PS über die Bergpässe.

Doch trotz der rapide steigenden Fahrzeug-Anzahl, blieb die durchschnittliche PS-Zahl jedes Fahrzeugs erstaunlich konstant. 2007 begannen wir mit 468 PS, 2008 hatte im Schnitt jedes Auto 363 PS… Dann begann das Wettrüsten. 2009 stellten wir mit durchschnittlich 455 PS einen persönlichen Rekord auf. Auch die 441 PS im Jahr 2010 waren kein Pappenstiel, wurden heuer von durchschnittlich 450 PS aber wieder überboten.

Raphael Sperrer referiert gerne. Hier über die richtige Jause auf einem Campingplatz.

Christoph Jordan lässt es ebenso cool wie herzlich angehen.

Klare Themenverfehlung.

Da kannte sich der benachbarte T-Shirt-Shop schon besser aus.

Wer schreit hat Unrecht. Gilt auch für Andreas Riedmann.

Michael Szemes gab sich da einsichtiger.

Und Thomas Glavinic brachte vor lauter Kälte den Mund sowieso nicht mehr auf. Schade eigentlich.

Art Direktor Markus Pölzl überwachte die Ästhetik.

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