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Worauf es ankommt

Konzentration auf das Wesentliche. Aufhübschung des Überdrüber. Ein Facelift für den Aston Martin DB9.

23.07.2010 Online Redaktion

Sachte, ganz sachte. Nur nichts verschandeln. Wenn ein Auto zu den Schönsten zählt, die das Straßenbild bereichern, muss behutsam an das Facelift gegangen werden. Aber Aston Martin weiß um den Wert des DB9 (mit rund 12.500 gebauten Exemplaren ist der DB9 – gleichauf mit dem V8 – der meistverkaufte Aston ever) und ging entsprechend zart an das Aufpolieren.

Wichtigste Neuerung: mit dem anstehenden Facelift hält nun auch bei der „Quintessenz des sportlichen Gran Turismo“ (O-Ton Aston-Martin-CEO Ulrich Bez) ein adaptives Fahrwerk Einzug, welches den Charakter je nach Bedarf in Richtung „Sport“ oder „Gran Turismo“ bürstet. Der Antrieb (470 PS aus einem 6,0-Liter-V12) blieb unverändert. Bei der Karosserie werden nur ausgemachte Fans leichte Unterschiede erkennen. Es gibt neue, chromglänzende Grillstreben, überarbeitete Heckleuchten und frische Felgendesigns.

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    Es dürfte auch die Frontschürze erwischt haben, die jetzt mit diesen feinmaschigen Gittereinsätzen ein Eizerl Nachrüstercharme versprüht. Und die Felgen sind vom XK8 aubgekupfert. Wieso gehn optische Facelifts praktisch immer in die Hose?

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