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Wir waren’s nicht!

Am Wochenende gab’s in Japan eine höchst feudale Massenkarambolage.

05.12.2011 Autorevue Magazin

Nicht dass sie in Maranello unterbeschäftigt wären – doch jetzt gibt es in der Ersatzteilabteilung von Ferrari jede Menge zu tun: Es hätte eine freudvolle Ausfahrt unter Gleichgesinnten werden sollen, ein Sonntagsausflug zu einem Sportwagentreffen in Hiroshima. Bis ein Ferrarifahrer in der Nähe der Stadt Shimonoseki bei einem missglückten Spurwechsel die mittlere Leitplanke berührte und anschließend die Herrschaft über seinen Wagen verlor. Die Nachfahrenden konnten nicht mehr rechtzeitig Ausweichen und crashten ebenso.
Die traurige Bilanz: Acht Ferrari, zwei Mercedes und ein Lamborghini schwer onduliert, rund drei Millionen Euro Schaden. Trotz aller Dramatik gibt es auch versöhnliche Nachrichten zu vermelden: Schwer verletzt wurde gottseidank niemand, zehn Menschen sollen mit Platzwunden und dem Schrecken davongekommen sein. (Thomas Glavinic schwört übrigens Stein und Bein, nichts mit der Sache zu tun zu haben.)

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