Volvo testet vorab alle Modelle in ihrem eigenen Safety Center in Stockholm.
Volvo testet vorab alle Modelle in ihrem eigenen Safety Center in Stockholm.
 

Wie Volvo dem Tod ein Schnippchen schlagen will

Bis 2020 will Volvo seine Autos zur todes- und verletzungsfreien Zone machen. Der neue Volvo XC90 soll ein Meilenstein auf dem Weg zu diesem ultimativen Sicherheits-Auto sein – wenn er nicht schon selbst eines ist.

02.09.2014 Online Redaktion

Bis 2020 will Volvo seine Autos zur todes- und verletzungsfreien Zone machen. In 6 Jahren soll also niemand mehr in einem Volvo getötet oder schwer verletzt werden. Dass man dieses Vorhaben nicht wörtlich nehmen darf, versteht sich von selbst – so lange Menschen im Spiel sind, werden sie es bestimmt irgendwie schaffen, sich selbst oder anderen auch in der gefahrlosesten Umgebung gravierenden Schaden zuzufügen. Das ambitionierte Ziel des schwedischen Autobauers ist es, dass seine Fahrzeuge Unfälle vermeiden oder zumindest den entstehenden Schaden verringern sollen, indem sie „voraussehen“, was passieren wird, und entsprechend handeln. Wenn der Fahrer das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren, soll das Auto das mitbekommen und eingreifen. Der neue Volvo XC90 soll ein Meilenstein auf dem Weg zu diesem ultimativen Sicherheits-Auto sein – wenn er nicht schon selbst eines ist.

Persönlicher Assistent im neuen Volvo XC90

Wie wir bereits aus der Fahrschule wissen, ist es ziemlich nützlich, wenn noch jemand anders als der Unsicherheitsfaktor am Steuer bremsen kann. Deshalb stellt der Bremsassistent des Volvo XC90 sicher, dass man an Kreuzungen niemanden anfährt und sowieso und generell nichts und niemanden umfährt. Intelligente Sitze und Gurte sowie unzählige Airbags sollen den fragilen Fahrerkorpus stützen und schützen. Hochfester warmgeformter Borstahl reduziert das Gewicht und erhöht die Standfestigkeit. Aber genug der Worte, hier kommt das Crashtest-Video:

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