VW Beetle Cabrio USA
Vier Modelle von Volkswagen sind betroffen.
 

Verkaufsstopp bei VW-Nordamerika

Wegen eines technischen Defekts ist in Nordamerika der Verkauf von vier VW-Modellen gestoppt worden.

10.04.2014 APA

Der Verkauf von vier VW-Modellen wurde in Nordamerika aufgrund eines technischen Defekts vom deutschen Konzern eingestellt. Bei den seit dem 1. Februar produzierten Modellen Jetta, Beetle, Beetle Cabrio und Passat mit 1,8-Liter-Motoren und Automatikgetriebe könne Öl austreten, teilte VW am Mittwoch mit. Die Händler in den USA, Kanada und Mexiko seien angewiesen worden, die Autos nicht länger anzubieten.

Rückruf der verkauften Modelle noch ungewiss

Rund 27.000 Wagen standen zum Verkauf bereit. VW versicherte, dass bisher keine Brände, Unfälle oder Verletzungen bekannt seien, die in Zusammenhang mit dem Defekt stünden. Ob die bereits verkauften Autos der betroffenen Serien zurückgerufen werden, ist noch offen, wie ein VW-Sprecher sagte. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA sei informiert worden.

  • Mist

    Natürlich bleibt unser VW-Basher Ravenbird nicht aus, wenn es das Triggerwort zu lesen gibt.
    NIEMALS wird er jedoch ein Wort der Kritik finden, wenn es um Deppen-Autos für Vollgasidioten geht.
    Was glorifiziert er nochmals ?
    BMW ?

    • Ravenbird

      Ich bin über 25 Jahre gerne Volkswagen gefahren. Ich hätte nie etwas über diese Marke kommen lassen und ich war immer zufrieden.
      Das hat sich nach dem Imagewandel von VOLKS-Wagen zu Möchtegern-Luxus-Wagen absolut geändert. Preise wie Mercedes, Qualität nicht vorhanden. SO nicht!

  • Ravenbird

    Schnell aufs Schiff mit den Kisten, ab nach Österreich und Deutschland, ein paar Prozent Nachlass und fertig.
    Sch… auf die Kunden, wir Deppen lassen uns ohnehin alles gefallen, das sieht man an den Zulassungszahlen des VW-Konzerns in Österreich.
    Kulanz? Garantie? Serienfehler gar??? Wo kämen wir denn da hin.
    NIEMALS vergesse ich die bei großer kälte platzenden Alu-Motoren – kein Rückruf, keine Kulanz, nichts…

    • Ravenbird

      Hätte sich nicht die Zeitschrift AUTO-Bild dieses Problems angenommen, säßen die Kunden heute noch vor ihren zerplatzten Motoren.
      Hauptsache, die Bosse verdienen Rekordsummen!
      SO nicht!

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