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Vienna Autoshow 2016: Die Show des Jahres

Eine Erfolgsstory feiert Jubiläum: Die 10. Auflage der Vienna Autoshow spielt auf internationalem Niveau. An die 40 Automarken zeigen auf mehr als 30.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rund 400 neue Modelle.

14.01.2016 Autorevue Magazin

Vom 14. bis 17. Jänner verwandeln sich die Hallen C und D der Messe Wien neuerlich in ein wahres Paradies für alle Auto-Interessierten des Landes: Rund 400 Modelle von 40 verschiedenen Marken können bestaunt und probegesessen werden – darunter werden sich auch heuer wieder einige Österreich- und gar Europa-Premieren befinden.

Vienna Autoshow 2016: Praktisch alle österreichischen Neuwagen

Die Vienna Autoshow wird seit 2004 von Reed Exhibitions in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Automobilimporteure in der Industriellenvereinigung veranstaltet. Daher ist sie Österreichs einzige Neuwagenpräsentation, die direkt von den Automobilimporteuren beschickt wird – und folglich die bedeutendste und repräsentativste heimische PKW-Neuheiten- und Leistungsschau.

Vienna Autoshow Hallenplan 2016

Der Nutzen für die Besucher: Hier ist praktisch die gesamte Palette in Österreich erhältlicher Neuwagen zu sehen, dazu auch jene Autos, die während der nächsten Wochen und Monate den Markt bereichern werden. Das Spektrum ist enorm, der Markt ist bunter und vielfältiger denn je, so werden auch heuer wieder aufregende, vernünftige, sportliche, praktische und auf jeden Fall innovative und sparsame Autos zum Entdecken bereitstehen.

Der erste Tag der Vienna Autoshow sowie der Ferien- und der Genussmesse hat am Donnerstag schon vor dem Start der drei Ausstellungen ein Verkehrschaos rund um die Messe Wien verursacht. Bereits um 8.00 Uhr in der Früh war ein starker Zustrom zu merken, wenig später herrschte in der Ausstellungsstraße laut ÖAMTC absoluter Stillstand – obwohl die Tore zu den Messen erst um 10.00 Uhr geöffnet wurden.

Der Stau reichte laut ÖAMTC-Sprecher Harald Lasser bis zur Vorgartenstraße zurück, auch bei der Abfahrt Handelskai von der A23 kam es zu Verzögerungen. Für den Abend, wenn der Berufsverkehr auf den Messeverkehr trifft, befürchtet Lasser ein noch größeres Chaos. Er empfiehlt allen Besuchern mit der U2 anzureisen, „die fährt direkt hin“.

3in1: Vienna Autoshow, Ferien-Messe Wien & Genusswelt

Parallel finden in den Hallen A und B die „Ferien-Messe Wien 2016“ – Österreichs größte internationale Messe für Urlaub, Reisen und Freizeit – sowie die neue Kulinarik-Messe „Genusswelt“ (ehemals „Cook & Look“) statt. Diese Kombination lockte in den letzten Jahren mehr als 150.000 Besucher nach Wien und machte sie zur publikumsstärksten Messe an diesem Standort.

Anfahrt zur Vienna Autoshow 2016

Die „Vienna Autoshow“, die „Ferien-Messe Wien“ und die „Genusswelt“ können mit einem gemeinsamen Ticket besucht werden. Das ermäßigte Online-Ticket kostet 10 Euro und ist unter viennaautoshow.at/ticket erhältlich.

Eintrittspreise der Vienna Autoshow 2016

Im Online Ticket Shop

  • Online Tagesticket Reservierung (an der Messekasse zu bezahlen) € 10,50 Online Ticket
  • Online Tagesticket Vorverkauf (mit dem Online-Ticket ausgedruckt oder gespeichert auf Ihrem Smart-Phone direkt in die Messe: keine Wartezeiten, keine Registrierung) € 10,00 Online Ticket

An der Messekasse

  • Tageskarte für Erwachsene € 12,50
  • Kinderfreikarte (bis 10 Jahre, mit Ausweis) € 0,00
  • Schüler/innen, Student/innen (ab 11 J., mit Ausweis) € 8,50
  • WU-Ticket (Nachbarschaftsangebot für Student/innen und Mitarbeiter/innen der WU, mit Ausweis) € 6,00
  • Ermäßigung für Personen ab dem vollendeten 62. Lebensjahr (mit Ausweis) € 8,50
  • Ermäßigung für Personen mit Behinderung (mit Ausweis) € 8,50
  • After-work Karte (gültig am Do, 14.01.2016, ab 16 Uhr) € 8,00
  • Dauerkarte (für den mehrfachen Eintritt von 14. bis 17.01.2016) € 30,00

Öffnungszeiten der Vienna Autoshow 2016

Donnerstag, 14. Jänner bis Sonntag, 17. Jänner 2016

Öffnungszeiten

  • Donnerstag 9 – 19 Uhr
  • Freitag bis Sonntag 9 – 18 Uhr
Mehr zum Thema
  • R. Wiesinger

    Habe mich heute höchstpersönlich überzeugt, dass sich die angebotene Produktpalette immer weiter von den Wünschen der vergreisten Privatkunden-Käuferschicht entfernt hat. Höhergestellte Kleinwagen mit bequemen Einstieg, parkplatzfreundlichen 3,5 Metern Länge kombiniert mit einem sparsamen 50 PS Dieselmotor sind am Neuwagenmarkt rar geworden – am Gebrauchwagenmarkt leider nur zu horrenden Preisen zu ergattern. Vielleicht sollte die Automobilindustrie mehr Marktanalysen machen statt Automobile nach den Exkrementen mancher Designer oder den Profilierungsneurosen in Vorstandsetagen zu entwickeln.

    • normalootto

      Gebaut wird immer noch am liebsten, was verkauft wird. Sehen Sie sich mal um, SUVs verschandeln ja ganze Straßenzüge :) Mit 50 PS werden auch Sie keine Freude mehr habe, wenn die Autos heute ca, 50% schwerer sind als vor dreißig Jahren…

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