Autorevue Premium
 

Der Sonne entgegen: BMW 330e – Mercedes C 350E – VW Passat GTE – Volvo V60 Plug In

Plug-In-Hybride sollten den CO2-Ausstoß aus dem Verkehr deutlich verringern, und zwar ohne Verlust an Fahrspaß und Komfort. Stimmt – aber nicht immer.

14.05.2016 Autorevue Magazin

Kurze Einführung für alle, denen die Sache ein bisschen verwirrend vorkommt: Plug-In-Hybride sind Hybridautos, deren Batterie auch an der Steckdose nachgeladen werden kann. Hier wird also nicht nur der Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor unterstützt, der die Bewegungsenergie beim Ausrollen oder Bremsen zurückgewinnt. Hier kann auch elektrische Energie von außen zugeführt und damit rein elektrisch gefahren werden, und zwar mehr oder weniger weit, in der Regel aber mindestens 20 Kilometer. Es ist vorstellbar, dass vielen wegen der kurzen elektrischen Reichweite das Rumfummeln mit dem Ladekabel lästig fällt. Der Spar-Effekt durch Hybrid bleibt trotzdem. Das ist grundsätzlich ein vernünftiger Gedanke. Damit kann man zum Beispiel verbrennungstechnisch sehr ineffiziente ...
pixel