USA-Fahne weht im Wind
Der Absatz ist 2013 um 8 Prozent gestiegen.
 

USA-Automarkt: China auf den Fersen

Die sinkende Arbeitslosigkeit nimmt auf die Kaufkraft einen positiven Einfluss, von diesem Umstand profitiert derzeit der US-Automarkt.

10.01.2014 APA

Der Genesungsprozess des US-Automarkts scheint abgeschlossen zu sein. Die gesunkene Arbeitslosigkeit hat einen positiven Effekt auf die Kaufkraft der US-Bürger und das spürt auch der Automarkt. Diese Nachricht kommt gerade Recht, beginnt doch am 13. Jänner in Detroit die North American International Auto Show.

GM vor Ford und Toyota

2013 legten die Autoverkäufe nach Angaben des Branchenbeobachters Autodata um 8 Prozent auf 15,6 Millionen Stück zu. Damit wird der US-Automarkt nur noch von dem im China übertroffen. Marktführer sind Opel-Mutter General Motors, Ford und Toyota.

Zurück zur alten Stärke

In diesem Jahr rechnen die Marktforscher von J.D. Power mit 16,2 Millionen verkauften Autos und die Kollegen von Edmunds.com sogar mit 16,4 Millionen. Damit würden in den USA schon beinahe wieder so viele Autos abgesetzt wie vor dem verheerenden Einbruch in der Wirtschaftskrise 2009/2010.

pixel