Trägerrakete

Ford präsentiert in Moskau den neuen Mondeo – samt zwei neuer Motoren und reichlich Elektrospielereien.

12.07.2010 Online Redaktion

Das Handfeste zuerst. Als erster Ford überhaupt bekommt der neue Mondeo den 240 PS starken EcoBoost SCTi Turbobenziner spendiert. Das mag jetzt in Europa nur bei einer homöopathischen Dosis von Autofahrern Begeisterung auslösen, in Moskau aber, wo der Mondeo auf dem Automobilsalon (25. August bis 5. September) gezeigt wird, kann man mit so etwas schon Eindruck schinden.

Aber auch für Dieselfans gibt es Neuigkeiten: die Duratorq-TDCi-Motoren wurden überarbeitet. Der Topdiesel, ein 2,2-Liter Commonrail, leistet jetzt 200 PS und ist damit der stärkste Vierzylinder dieser Art von Ford. Ergänzt wird das Angebot vom 2,0-Liter-TDCi in drei Varianten – mit 115, 140 und 163 PS.

Alle Modelle sind mit einem Energierückgewinnungssystem, einem Fahrer Informationssystem (dem Ford Eco-Mode) und einem variablen Kühlerlufteinlass ausgestattet. Letzterer regelt elektronisch die Luftmenge, die durch den Kühlergrill strömt, wodurch die Aerodynamik verbessert werden soll.

Last but not least nimmt einem der neue Mondeo reichlich viele lästige Fahrerpflichten ab: Fahrspurassisten, Driver Alert, automatisches Fernlicht, Toter-Winkel-Überwachung, Rückfahrkamera, Tempomat und Geschwindigkeitsbegrenzer.

Der Marktstart in Österreich ist für den Oktober vorgesehen.

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  • sportfahrer.at

    …der Mondeo ist eindeutig Nutzniesser der Katzenadoption…..umgekehrt bin ich da nicht so 100% ig überzeugt ;-)

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