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Toyota Landcruiser 3,0 D-4D: Nachschlag

Auch mit dem neuen Direkteinspritzer ist der Landcruiser der Alte geblieben. Nur ist er jetzt flinker und meistens auch ruhig

24.10.2016 Autorevue Magazin

Dies ist ein Artikel aus der Autorevue vom Februar 2001. Das Startergeräusch klingt, als würde es übers Radio in den Innenraum übertragen. Das kratzt zwar nicht im Ohr, weil der Landcruiser auch mit dem neuen 3,0-l-Common-Rail-Turbodiesel sofort anspringt, stimmt aber ein darauf, dass es unterwegs fast immer was zum Hören gibt. Denn der neue Motor ist von ehrlichem Wesen. Er schmeckt beim Fahren nach neuer Zeit, sonst wäre ja alles sinnlos gewesen, bleibt aber dennoch ein bissl zwiespältig. Auf der sonnigen Seite liegen 163 PS, die den alten Vorkammer-Turbodiesel (126 PS) ein wenig arm zurücklassen, und das frische Drehmoment von 343 Nm, welches nunmehr zwischen 1600 und 3200 Umdrehungen genutzt werden kann. Weniger gut gelungen ist die Geräuschkulisse, weil sie deutlich ...
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