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Spaß-o-Mat: Smart fortwo 52 kw proxy twinamic

Warum erfrischt mich dieser Smart so? Weil er innen blitzblau-weiß ist und weil ich nicht mehr selber schalten muss. Das vor allem.

12.11.2015 Autorevue Magazin

Jetzt sind wir komplett. Nicht selber schalten müssen ist unverzichtbarer, ja zentraler Bestandteil einer Auto-Philosophie, in der es ums Vereinfachen des Lebens geht. Und das ist der Auftrag des Smart. Jeder, der keinen Smart hat, weiß: Oft ist uns das Auto lästig. Vor allem wollen wir es nicht in Gegenden mitnehmen, in denen es ungewiss ist, ob wir einen Parkplatz finden. Das wäre in der Stadt zum Beispiel überall. Den Smart fortwo kann man immer dabeihaben Es ist unwahrscheinlich, dass man in eine Situation gerät, wo man ihn nicht loswird (durch parken). Das ist das Eine. Das Andere ist die Beweglichkeit. Am Ende einer irrtümlich genommenen Sackgasse macht man einfach eine Wende, dazu reichen sieben Meter. Beim Abbiegen muss man aufpassen, dass man nicht auf den Gehsteig kommt, ...
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