Autorevue Premium
4WD Der hintere E-Motor bestreitet den kardanwellenlosen Allradantrieb.
 

Ich fahr’ Kalksburg: Mitsubishi Outlander PHEV

Ein SUV, das kaum trinkt und dennoch gut fährt: Wird’s bald die Regel?

27.08.2014 Autorevue Magazin

Es hat sich also gezeigt, dass normale Hybride beim Benzin­sparen nicht so super sind und dass reine Elektroautos eine ­indiskutable Reichweite haben. Vorerst ist Plug-In die Lösung, also, wie in diesem Fall, die Kombination aus Benzinmotor und zwei Elektromotoren. Man hat mit dem Benziner sein Kraftwerk sozusagen an Bord, lädt beim Fahren und Bremsen auf, was, hat man den Charge-Knopf gedrückt, auch wirklich effizient ­geschieht. Überhaupt beteiligt sich der Benziner nicht direkt am Vortrieb, sondern lädt den Generator. Ausnahme ist die schnelle Fahrt auf der Autobahn, wo er auch direkt andrückt. Das ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h, was mancherorts als zu wenig bemängelt wird, wir verstehen aber nicht ganz, warum. Outlander PHEV: Mit Steckdose 3-4 Liter ...
pixel