Skoda Yeti 2013 Facelift statisch vorne links
Zur Halbzeit bekommt auch der Skoda Yeti ein Facelift.
 

Skoda Yeti 2013 – Aus eins mach zwei

Dem allgemeinen Trend zur Individualisierung folgend gibt es den Skoda Yeti ab sofort in zwei Designvarianten.

14.08.2013 Online Redaktion

Die IAA Frankfurt schickt immer mehr ihre Schatten voraus. Heute am Start: Der Skoda Yeti 2013. Nach den letzten Neuvorstellungen der Marke (Rapid, Octavia) wollte der beliebte Geländewagen nicht mehr so recht in die kantige Designlinie passen. Deshalb wurde vor allem an der Außenhaut gefeilt: Neue Front, neue Details am Heck, vier neue Lackierungen, innen gibt’s ein neues Lenkrad.

Der Skoda Yeti 2013 kommt mit zwei Designlinien

Wie schon beim Konzernbruder VW Tiguan gibt es nun auch hier zwei Designlinien, einmal die normale Stadtvariante mit Stoßfängern und Schwellern in Wagenfarbe sowie eine Offroad-Variante, die mit Anbauteilen in schwarzem Kunststoff martialischer daherkommt, im Geländer aber wohl wenig verbessert. Aber dorthin will mit dem Yeti eh niemand. Die Technik bleibt gleich, der optionale Allradantrieb schaltet die Hinterachse mittels Haldexkupplung zu.

Von höheren Fahrzeugsegmenten hat der Skoda Yeti 2013 einige Ausstattungsfeatures geerbt: Erstmals sind Xenon-Scheinwerfer, Keyless Go sowie eine Rückfahrkamera erhältlich. Bekannt beliebt ist das variable Sitzsystem, die drei Einzelsitze der zweiten Sitzreihe lassen sich umlegen, hochklappen und ausbauen. Damit passen bis zu 1760 Liter in das Kompakt-SUV – mehr als in einen Skoda Octavia Combi oder VW Passat Variant. Unter der Kofferraumabdeckung bleiben 405 Liter übrig. Die Antriebspalette bleibt weitgehend wie gehabt. Der Marktstart ist für Anfang 2014 geplant.

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