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Skoda Kodiaq: Superb X

Das neue Topmodell der Tschechen kratzt mit sehenswertem Design und üppigen Platzangebot mehr denn je an der Premiumtür. Schwere Zeiten für Kombis und Vans.

01.09.2016 Press Inform

Der 4,70 Meter lange Kodiaq bietet viel Platz und noch mehr Ausstattung. Die Plattform des modularen Querbaukastens teilt er sich dabei mit Modellen wie VW Passat und Tiguan. Das sorgt für einen variablen Innenraum mit bis zu sieben Sitzplätzen oder ein Ladevolumen von bis zu 2.065 Litern. Seine Optik orientiert sich dabei zu großen Teilen an der SUV-Studie des Vision S auf dem Genfer Salon in diesem Frühjahr. „Mit dem Kodiaq gehen wir neue Wege und erschließen neue Märkte“, erklärt Skoda-Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier, „mit unserem ersten großen SUV erobern wir ein neues Segment für die Marke – und damit neue Kundengruppen. Er ist der Pionier einer breit angelegten SUV-Offensive von Skoda.“

Skoda-Kodiaq-2016-14
© Bild: Werk

Kodiaq, your Assistent

Neben dem großzügigen Platzangebot inklusive einer um 18 Zentimeter verschiebbaren und in der Neigung verstellbaren Rückbank bietet der Skoda Kodiaq unter anderem Komfortausstattungen wie klimatisierte Sitze, elektrische Heckklappe, Drei-Zonen-Klimaautomatik und eine komplette Vernetzung. Für Sicherheit sorgen unter anderem Kameras rundum, Abstandstempomat, Verkehrszeichenerkennung, Müdigkeitswarner und Assistenten für Notbremsung und Anhängermanöver.

Skoda Kodiaq: 5 Motoren, 2 Getriebe

Das Motorenangebot aus zwei Diesel- und drei Benzintriebwerken reicht zum Verkaufsstart von 125 bis 190 PS. Die erwarteten Volumenmodelle dürften die beiden Zweiliter-Diesel mit 150 und 190 PS werden, die bis zu 400 Nm Drehmoment leisten und einen Normverbrauch von fünf Liter bieten. Die Höchstgeschwindigkeit des Topmodells liegt bei 210 km/h. Zwei 1,4 TSI und ein 2,0 TSI mit 125, 150 und 180 PS bilden die Ottomotoren-Palette. Je nach Motorisierung gibt es eine Sechsgang-Handschaltung oder DSG mit sechs beziehungsweise sieben Gängen sowie eine variable Dämpferverstellung für das ab 1,5 Tonnen schwere SUV. Während die beiden Topmodelle obligatorisch an Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt sind, können die schwächeren Versionen optional damit ausgestattet werden. Das Allradsystem mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung errechnet permanent das ideale Antriebsmoment für die Hinterachse, Traktionsverluste sind wegen einer vom Fahrzustand abhängigen Vorsteuerung nahezu ausgeschlossen. Marktstart ist Anfang kommenden Jahres. Preise sind uns noch keine bekannt.

  • arctic

    Geschmack ist ja bekanntlich verschieden

  • gott hart

    und ist vom VW-REGAL….mit Rauch am Orsch!

  • gott hart

    und wieder ein Speckschweinderl für die willenlosen Massen die keinen Stil haben…

    is der schirch!

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