Selbstfahrender Ferrari? Marchionne: „Da müsst ihr mich erst erschießen“

Bevor es einen autonomen Ferrari geben kann, muss man Sergio Marchionne „erschießen“ – auch ein elektrischer Ferrari kommt für den FCA-CEO nicht in Frage

05.03.2016 Online Redaktion

Dass Ferrari-Chef Sergio Marchionne nicht der größte Fan von elektrischen Autos ist, ist bekannt. Wie der Business Insider berichtet, hat sich der CEO von Fiat Chrysler Automobiles im Rahmen des diesjährigen Autosalons in Genf nun dezidiert dagegen ausgesprochen, dass es jemals einen elektrischen Ferrari geben könnte – oder auch einen selbstfahrenden.

Elektrischer Ferrari: „Nahezu obszön“

Der Hauptgrund, warum es nie einen elektrischen Ferrari geben werde: Der Motorsound sei ein wichtiger Teil des „Ferrari-Erlebnisses“. Eine Fahrt in einem vollelektrischen und somit nahezu lautlosen Tesla Model S habe Marchionne beunruhigt. Das Konzept eines elektrischen Ferrari sei „nahezu obszön“.

Autonomer Ferrari: „Da müsst ihr mich erst erschießen“

Auf die Frage, ob er sich einen autonomen Ferrari vorstellen könne, antwortete Marchionne: „Da müsst ihr mich erst erschießen.“ Bei Ferrari gehe es immerhin grundsätzlich um das Fahren – das Selbst-Fahren.

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