Skoda Vision D stat vorne
Der Vision D lenkte dieses Jahr die Blicke auf den Skoda-Stand in Genf.
 

Seht her, ich bin neu!

„Vision D“ als Transporteur der neuen Identität

18.03.2011 Online Redaktion

Skoda präsentierte in Genf nicht nur ein neues Auto, sondern gleich eine neuen Markenauftritt. Da wie dort gilt: Evolution statt Revolution, da wie dort gilt: Klarer, heller, (optisch) leichter.

Vision D heißt der Schrägheckprototyp, dessen Designelemente die zukünftigen Merkmale der tschechischen Automobile widerspiegeln: Langer Radstand, kurze Überhänge, eine messerscharfe Kante, die der Seite entlang nach hinten. An der Front fällt das kantige Scheinwerferquartett ebenso auf wie die neue Implementierung des Logos.

Skoda Vision D stat hinten

Das Logo selbst wurde entschlackt und trägt nun keinen Schriftzug mehr, der geflügelte Pfeil wurde auffälliger inszeniert. Auch die Typographie und die Farbtöne sind neu, das Grün heißt nunmehr, Überraschung: „ŠKODA-Green“. Das neue Logo wird ab 2012 auf die Fahrzeuge geklebt.

Ob der Vision D in Serie geht, steht noch in den Sternen, aber es geistert schon seit längerem die Wiedereinführung eines Felicia durch die Gerüchteküche. Dem landschaftsgestalterischen Auftrag, der einem Hersteller mit dieser Breitenwirkung zukommt, würde das elegante Design jedenfalls entgegenkommen.

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