Citroen C4 Picasso Facelift Exterieur Front statisch
Neues gibt es vor allem unter der Haube.
 

Schöner wohnen

Der Citroën C4 Picasso und Grand C4 Picasso bekommen ein Facelift.

11.11.2010 Online Redaktion

Halbzeit im Leben der aktuellen C4 Picasso Generation. Das bedeutet: Facelift. Und Facelift bedeutet, dass man zwar weiterhin aktuell aussehen will, die ersten Modelle aber nicht alt aussehen dürfen. Also bitte behutsam. Neu im Programm: LED-Tagfahrleuchten geben der Frontpartie einen modernen Touch, ohne die Optik auf den Kopf zu stellen und unter der Haube hält die Micro-Hybrid Technologie e-HDi Einzug.

Die neue Micro-Hybrid Technologie e-HDi (bei der Motorisierung HDi 110) ist verwirrend benamst. Denn ein Elektromotor zur Unterstützung des Dieselaggregats kommt dabei nicht zum Einsatz. Vielmehr ist damit die Kombination aus einem Start-Stopp-System mit einem automatisierten Schaltgetriebe gemeint. Das Start-Stopp-System verfügt über einen Starter-Generator, der als Lichtmaschine und Anlasser fungiert. Und 2,2 Kilowatt Leistung erreicht. Der Startvorgang dauert 400 Millisekunden.

Diese Technologie soll den Verbrauch und damit die CO2-Emissionen verringern. Rein rechnerisch: 4,8 Liter und 125 Gramm pro Kilometer beim C4 Picasso, 4,9 Liter und 129 Gramm beim Grand Picasso.

Mit dem elektrischen Bordnetz sollen weitere Vorteile generiert werden: bei tiefen Temperaturen bis zu –5°C soll die Leistung beim Anlassvorgang gesteigert und das Starten des Motors erleichtert werden. Lässt man das Gaspedal los während das Fahrzeug rollt, wird Energie zurück gewonnen.

Beide Modelle sind auch mit dem Citroën eTouch: Dank eines GPS Moduls und einer integrierten Sim-Karte kann der Standort des Fahrzeugs im Falle eines Not- oder Unfalls bestimmt werden. Kostenlos und rund um die Uhr stehen beide Dienste zur Verfügung.

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