Rolls-Royce auf der IAA 2013
Der Absatz ist um 1,5 Prozent zum Vorjahr gestiegen.
 

Rolls-Royce 2013 mit Absatzplus von 1,7 Prozent

Der britische Luxusautohersteller Rolls-Royce verbucht 2013 einen Absatzzuwachs von 1,5 Prozent zum Vorjahr.

09.01.2014 APA

Die Luxusautos von Rolls-Royce erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. 2013 seien insgesamt 3.630 Fahrzeuge mit der markanten Kühlerfigur „Spirit of Ecstasy“ an wohlhabende Käufer in aller Welt gegangen, so der deutsche Chef der BMW-Tochter, Torsten Müller-Ötvös, am Donnerstag in London. Dies bedeute ein Plus von 1,5 Prozent zum Vorjahr.

Der Absatz sei im vierten Jahr in Folge gestiegen

Rolls-Royce-Fahrzeuge gehören international zur Luxusklasse im Segment von mehr als 200.000 Euro pro Auto. Der Durchschnittspreis liegt bei 300.000 bis 350.000 britischen Pfund (362.450 bis 422.858 Euro).

USA und China als wichtigste Märkte

Hauptmärkte für Rolls-Royce sind die USA und China – aber auch der Nahe Osten, wo mit 17 Prozent zuletzt die größte Absatzsteigerung erzielt wurde.

100 weitere Mitarbeiter sollen eingestellt werden

Rolls-Royce hatte vor wenigen Monaten mit dem Wraith ein neues Modell auf den Markt gebracht. Müller-Ötvös kündigte an, im laufenden Jahr 100 weitere Mitarbeiter einzustellen und die Personalstärke damit auf 1.400 Kollegen auszubauen. Ein deutlicher Volumenausbau sei jedoch nicht geplant. Es gelte weiterhin, exklusiv zu bleiben.

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