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Renault Deutschland-Chef Achim Schaible hofft auf eine Trendwende am deutschen Markt.
 

Renault erwartet für 2014 Trendwende in Deutschland

Nach den Absatzeinbußen der vergangenen Jahre hofft Renault für 2014 auf eine Trendwende am deutschen Automarkt – E-Fahrzeuge sollen gutes Ergebnis bringen

06.01.2014 APA

Für 2014 erwartet Renault eine Trendwende am deutschen Automarkt. Nach den Absatzeinbußen der vergangenen Jahre will der französische Autobauer dieses Jahr zusammen mit der Konzerntochter Dacia rund 171.000 Autos in Deuschland verkaufen, so Deutschland-Chef Achim Schaible am Montag. Das wären rund 9.000 mehr als im Vorjahr. Der Marktanteil der Gruppe soll dadurch von 5,1 auf 5,3 Prozent steigen.

Renault und Dacia in Deutschland: 5 Prozent weniger Neuzulassungen 2013

2013 gingen die Neuzulassungen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen der Konzernmarken Renault und Dacia noch um fast fünf Prozent auf gut 162.000 Fahrzeuge zurück. 2013 sei für die gesamte Automobilwirtschaft ein schwieriges Jahr gewesen, sagte Schaible. Die Deutschen hätten „immer noch nicht die große Lust auf neue Autos bekommen“.

Renault Deutschland-Chef sieht Anzeichen für Trendwende

Doch sieht Schaible Anzeichen für eine Trendwende. Im zweiten Halbjahr habe sich schon eine Erholung des Marktes abgezeichnet. Im Dezember hätten die Verkaufszahlen sogar wieder deutlich über dem Vorjahresniveau gelegen. Rückenwind erwartet der Hersteller nicht zuletzt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Hier ist der Marktanteil der Franzosen Schaible zufolge mit mehr als 20 Prozent deutlich größer als auf dem Gesamtmarkt.

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