Porsche 911 Turbo Cabriolet
Die Allradlekung ist das neue Topfeature.
 

Vorstellung: Porsche 911 Turbo Cabriolet

Ein Modellmarathon, präzise wie ein deutscher Busfahrplan. Coupé, Cabrio, Turbo und jetzt: Porsche 911 Turbo Cabriolet.

23.09.2013 Online Redaktion

Besonders stolz ist die Marke beim neuen Porsche 911 Turbo Cabriolet auf die aktive Hinterachslenkung. Traditionell, und das ist beim 911er nicht einfach nur ein Wort, gibt es den Turbo mit Allradantrieb. Da ist die Allradlenkung selbstverständlich auch gleich serienmäßig mit verbaut. Genauso wie das Doppelkupplungsgetriebe.

Porsche 911 Turbo Cabriolet

Im Dezember beginnt dann die Auslieferung.

Der Kunde kann wählen zwischen dem Porsche 911 Turbo Cabriolet – beginnt bei 207.270 Euro und leistet 520 PS – und der S-Variante. Die beginnt bei 245.950 Euro und schickt 560 PS an die Räder. Der Parade-Sprint geht sich in 3,5 beziehungsweise 3,2 Sekunden aus, der Topspeed liegt bei 318 Stundenkilometern.

Ganz oben und offen: Porsche 911 Turbo Cabriolet

Das Verdeck nennt die Marke übrigens „Porsche-Flächenspriegelverdeck“. Kern der Erfindung ist ein Leichtbaurahmen aus Magnesium, mit dem sich eine coupéhafte Wölbung im Dachaufbau kreieren lässt. Eine optische Einschätzung, die jeder selbst bewerten darf.

Porsche 911 Turbo Cabriolet

Premiere hat das Auto im November in Los Angeles.

Premiere feiert das Porsche 911 Turbo Carbiolet auf der Los Angeles Autoshow im November. Die Auslieferung beginnt einen Monat später. Also pünktlich zu Weihnachten. Müssen nur Bau und Geschenkpapierrolle groß genug sein.

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