Opel Mokka SUV Seitenansicht
Der Opel Mokka – ein Cross Corsa.
 

Kleiner Schwarzer

Opel steigt spät in den Kompakt-SUV-Trend ein. Mokka heißt der BEitrag aus Rüsselsheim.

10.04.2012 Autorevue Magazin

Opels Modellpalette ist grundsätzlich ordentlich aufgestellt: In Klein-, Kompakt- und Mittelklasse steht man recht gut da, bei den Vans macht man den Rüsselsheimern mit Agila, Meriva und dem neuen Zafira Tourer sowieso nichts vor.

Nur bei den trendigen SUVs, die den Mitbewerbern fette ­Erlöse in die Kassen ­spülen, herrscht Flaute (auch der ­etwas unglückliche Antara ­ändert daran wenig). So ­gesehen kommt der Opel Mokka fast wie ein Erlöser über die ­Modellpalette. Er reiht sich mit 4,28 Metern Länge bei den ­Subkompakten ein. Das passt zum Trend, sich nicht über die Größe definieren zu müssen.

Opel Mokka SUV Front

Zum Marktstart Ende des Jahres stehen drei Motoren zur Wahl. Bei den Benzinern ein 1,6-Liter-Sauger mit 115 PS, darüber ein 1,4-Liter-Turbo mit 140 PS und 200 Nm Drehmoment. Dieselseitig gibt’s ­einen 130 PS starken 1,7-Liter-Turbo. Alle haben ein Start/Stopp-System in Serie, die beiden stärkeren Versionen gibt’s ­optional auch mit Sechsgang-Automatikgetriebe. Dass SUV nicht zwangsweise Allrad­antrieb heißen muss, hat man auch bei Opel erkannt – einen solchen gibt es auf Wunsch.

Natürlich wird auch in dieser Liga eine Fülle an Assistenz­systemen geboten. Eine Frontkamera stellt die Grundlage für Spurhalteassistent und Verkehrszeichenerkennung dar, weiters bietet Opel Bi-­Xenon-Scheinwerfer mit Fernlicht­assistenten. Sollten die 1372 Liter Ladevolumen nicht reichen, kann man Mountainbikes am bereits bekannten integrierten Radträger transportieren.

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