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Zwei Elektromotoren an der Hinterachse.
 

Noch einer

Nissan zeigt den Esflow. Ein Sportler mit Elektroantrieb.

12.02.2011 Online Redaktion

Nissan soll Ehre zu Teil werden. Sie präsentierten mit dem Leaf das erste wirklich alltagstaugliche Elektroauto, von dem noch dazu eine ordentliche Stückzahl gebaut wird, wodurch der Preis in einem Rahmen bleibt, der akzeptabel ist. Gut so.

Dafür heimste Nissan auch gleich den „Car of the year“ Award ein. Nicht ganz zu Unrecht. Doch scheinbar ist ihnen der Erfolg ein wenig zu Kopf gestiegen und so zeigen sie auf dem Autosalon in Genf den Esflow. Ein weiteres Elektroauto, das einem das Blaue vom Himmel verspricht. Über 240 Kilometer Reichweite, null auf hundert in rund fünf Sekunden.

Möglich machen sollen es zwei Elektromotoren an der Hinterachse – einer für jedes Rad. Angaben über Leistung, Batteriegewicht, oder –kapazität machte Nissan keine. Fehlen tun einem die Angaben nicht wirklich, dürfte doch diese Utopie in absehbarer Zeit nicht gebaut werden. „Bemüht“, würde wohl im Arbeitszeugnis stehen.

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