Qashqai+2 Tekna 1,6 dCi 4x4 vorne seite
 

Testbericht: Nissan Qashqai+2 Tekna 1,6 dCi 4×4

Eine Selbstverständlichkeit auf unseren Straßen, die alles kann und jetz auch noch weniger verbrauchen will.

19.09.2013 Autorevue Magazin

­Dieses Auto, das wir anfangs nicht einmal aussprechen konnten und das nicht gleich alle von uns ­sofort verstanden haben in seiner Rolle als erster Crossover, ist dank seines enormen ­Erfolges inzwischen zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

Nissan Qashqai+2 Tekna 1,6 dCi 4x4 innenraum panoramadach

Was im Nachhinein niemanden wundert:

Eine Kreuzung aus Kombi und SUV, erhältlich in zwei Längen mit bis zu sieben Sitzen, mit Allradantrieb oder als gewöhnlicher Fronttriebler. Und das Ganze mit klarem Design und verlockender Qualitätsanmutung. Der Preis wirkt recht stolz, ­erklärt sich aber schnell damit, dass es sich hier gewissermaßen um das Topmodell handelt, dem es als Alternative zum Sechsgang-Schaltgetriebe nur mehr ein Automatikgetriebe hinzuzufügen gäbe. Die Spezialität in unserem Fall ist der besonders sparsame Motor im Vergleich zu seinen Brüdern, was er auch geflissentlich bildlich darstellt, indem er eine sparsame Fahrweise mit Bonus­kilometern belohnt: Er zeigt in einem Display an, wie viel man ­weiter fährt gegenüber einem Gaspedal-­Rabauken.

 

Nissan Qashqai+2 Tekna 1,6 dCi 4x4 anzeige displayTrotz sozusagen geschenkter Kilometer:

Freispiel gibt es keines, irgendwann muss man ja doch wieder an die Tankstelle. Deshalb sagen wir hier und jetzt, dass es vor allem die vertrauenerweckende Machart ist, die uns an diesem Auto lockt. Dass der hochmoderne Motor aus dem Renaultschen Familien­baukasten zur Verfügung steht, ist schlichtweg eine Forderung der Zeit.

Nissan Qashqai+2 Tekna 1,6 dCi 4x4 innenraum hinten sitze

 

  • Franzloidl

    Für Familie und Sportler

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