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Nissan GT-R
 

Rundgang und Highlights auf der New York Autoshow 2016

Auf der New York Autoshow 2016 trifft sich die Branche und feiert Weltpremieren, Innovationen und allerhand Neuvorstellungen. Ein klarer Trend: Sportlichkeit.

24.03.2016 Press Inform

Mercedes geizt nicht auf der New York Autoshow 2016 mit Neuvorstellungen und zeigt neben dem AMG C 63 Cabrio, das neue GLC Coupé, den E 43 oder auch den aufgefrischten CLA. Dem steht Audi nicht nach und stellt den 540 PS Audi R8 Spyder vor. Mazda sorgt mit dem MX-5 RF, der Targa-Variante des Roadsters, für Aufsehen. Wobei die Japaner ihre Neuvorstellung auf RF getauft haben, Retractable Fastback – der Begriff „Targa“ ist seit Jahrzehnten durch Porsche geschützt.

Nissan, Chevrolet und Toyota

Noch sportlicher ist der zum wiederholten Male überarbeitete Nissan GT-R. Mit 570 PS, dazu ein nachgezogener Lidstrich und weniger Knöpfen im Innenraum. Der spektakuläre Chevrolet Camaro ZL1 ist auch so ein Highlight. Ab 55.500 Dollar gibt es wahlweise ZL1 Coupé und Cabrio mit 589 PS, 754 Nm maximalem Drehmoment und 300 km/h Spitze – der 6,2 Liter große V8-Kompressor macht es möglich. Ebenfalls nachgeschärft: der ebenso spritzige wie kompakte Toyota GT 86.

Toyota Prius, Subaru Impreza und Kia Cadenza

Toyota zeigt den Prius mit zeitgemäßem Plug-In-Modul. Die zweite Generation besticht nicht nur durch ein mutigeres Design, sondern lockt Ökofans auch mit einer reinen elektrischen Reichweite von 50 Kilometern. Das Hybridsystem des Prius Plug-in Hybrid verfügt über eine größere Lithium-Ionen-Batterie mit 8,8 kWh – aufladbar in rund zwei Stunden. Der Normverbrauch liegt bei 1,4 Litern pro 100 Kilometern und elektrisch schafft der surrende Fronttriebler 135 km/h. Marktstart ist jedoch erst Anfang 2017. Ebenfalls in New York zu sehen: die beiden sportlich gezeichneten Limousinen Subaru Impreza und Kia Cadenza.

Porsche Macan und Lincoln Navigator Concept

Auch zu bestaunen: der Porsche Macan, der ab sofort auch mit einem wenig standesgemäßen Vierzylinder im Segment von BMW X3, Mercedes GLC und Audi Q5 wildert. Gewaltig auf den Spuren von Range Rover und Bentley Bentayga unterwegs: das Lincoln Navigator Concept, dessen mächtige Flügeltüren wohl ebenso der Serienumsetzung zum Opfer fallen dürften wie die ausfahrbaren drei Trittstufen. Doch das Grunddesign und das Gesamtpaket dürfte inklusiv 400-PS-V6-Biturbo-Motor schon bald in ein Navigator-Serienprodukt münden.

Mini Clubman und John Cooper Works Cabrio

Mehrere Klassen darunter rangiert der Mini Clubman, der ab sofort auch mit einem variablen Allradantrieb zu bekommen ist. Wem der Sechstürer zu viele Ein- und Ausstiege hat, dürfte sich nicht nur wegen des bevorstehenden Frühlings für das 231 PS starke Mini John Cooper Works Cabrio erwärmen können.

Und die US-amerikanischen Hersteller?

Ein echtes Kontrast-Programm bieten die amerikanischen Hersteller, die beim Frühjahrs-Heimspiel eher eine klägliche Vorstellung abliefern. Echte Neuigkeiten sucht man vergebens, die großen Car-Maker Ford und Doge streiten sich lieber um die Zuladung und die Zugkraft ihrer Bestseller F150 und Ram. Jeep zeigt mit dem Grand Cherokee Trailhawk ein etwas aggressiveres Design. Buick hat immerhin den „Encore“ im Gepäck und Chevrolet überarbeitet den Kleinwagen Sonic sehr marginal.

Audi R8 Spyder

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BMW 7er

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Honda Civic Hatchback

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Hyundai Ioniq

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Mazda MX-5 RF

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Mercedes C-Cabrio

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Mercedes E 43 AMG

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Mercedes GLC Coupé

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