Mercedes GLE 63 AMG Coup+® (1)
 

Neuvorstellung: Das Mercedes GLE 63 AMG Coupé

Mercedes präsentiert auf der Detroit Motorshow das Mercedes GLE 63 AMG Coupé. Doch schaffen die Schwaben es, mit seinem Topmodell die Erfolge des Konkurrenten BMW X6 aufzuholen?

12.01.2015 Press Inform

BMW hat mit dem X6 in seiner mittlerweile zweiten Generation bereits deutlich vorgelegt. Für Daimler heißt es jetzt, alles daran zu setzen, dem bayrischen Konkurrenten die Stirn zu bieten. Also präsentiert der Autobauer auf der Detroit Motorshow nicht nur endlich das GLE Coupé, sondern schickt auch gleich das Topmodell GLE 63 AMG hinterher, das an die Erfolge des BMW X6 anknüpfen soll.

Mercedes GLE 63 AMG Coup+® (1)

Schönheit & Leistung

Ebenso wie bei BMW wird es auch das Mercedes GLE Coupé nicht mit Vierzylindern geben. Die Kundschaft, die sich für ein SUV-Coupé entscheidet, will nicht nur optisch etwas geboten bekommen, sondern auch leistungsstarke Triebwerke bewegen. Der Kunde hat dabei die Wahl, ob er seinem doppelt aufgeladenen Achtzylinder 410 kW / 557 PS oder als S-Version gleich 430 kW / 585 PS gönnt. Im Gegensatz zu den zahmeren GLE Coupé ist der 63er AMG konsequent auf Sportlichkeit und Dynamik ausgelegt. „In diesem für Mercedes-AMG neuen Fahrzeugsegment sehen wir große Potenziale. Das GLE 63 Coupé ist die logische Fortführung unserer ambitionierten Wachstumsstrategie“, sagt AMG-Chef Tobias Moers, „das GLE 63 Coupé wird auf Dynamik fokussierte SUV-Fans begeistern und steht für Driving Performance in neuer Interpretation.“

Mercedes GLE 63 AMG Coupe

In 4,2 Sekunden von 0 auf 100

0 auf Tempo 100 schafft die zwei Tonnen schwere S-Version mit ihren 585 PS in 4,2 Sekunden und bei 250 km/h ist frühzeitig Schluss. Der Normverbrauch des Modells aus Tuscaloosa liegt bei 11,9 Litern Super. Die üppige Motorleistung wird via siebenstufiger Getriebeautomatik im Verhältnis 40:60 auf beide Antriebsachsen übertragen. Damit die Kraft sinngerecht auf die Fahrbahn kommt, gibt es eine Reihe von Fahrhilfen wie Luftfederung mit sportlicher Abstimmung, Wankstabilisierung und variable Dämpferkennung. Der Fahrer kann zudem zwischen fünf verschiedenen Fahrprogrammen zwischen Comfort und Sport+ wählen. Unterstrichen wird der sportliche Antrieb von einem entsprechenden Auftritt mit Spoilern, Schwellern, ausgestellten Radhäusern und mächtigen 21- bzw. 22-Zöllern, die an der Hinterachse 325 Millimeter beeindruckende breit sind. Bitter, dass in dieser Liga das GLE-Armaturenbrett mit einer Ledernachbildung bezogen und ein Bildschirmnavigationssystem nur optional zu bekommen ist.

Dank an press-inform

Mehr zum Thema
  • Heinz

    hässlich und asozial

  • Alexander HEINDL

    Und die positionieren wirklich ein VW Emblem in die Lenkradmitte bei Mercedes? ;-)

pixel