Suzuki Vitara
Die neueste Version des Viatras hat einen riesigen Sprung nach vorne gemacht.
 

Suzuki sorgt mit dem neuen Vitara für eine Überraschung

1988 zeigte uns Suzuki seinen ersten Vitara, 26 Jahre später gelingt dem Autohersteller mit seiner Neusten Version des Geländewagens eine echte Überraschung

07.10.2014 radical mag

Als die erste Version des Suzuki Vitara anno 1988 auf den Markt kam war er vor allem eines – ein genügsames Arbeitstier. Im Gelände schon damals richtig gut aber auf der Straße waren die Fahreigenschaften – nennen wir es – bescheiden. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert, es gab den Japaner sogar mit V6-Triebwerk. Und nun kommt also die neuste Version auf den Markt. Und die hat einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Auf dem Pariser Autosalon 2014 präsentierte der japanische Autohersteller seinen neuen Vitara.

 

Suzuki Vitara weiß innen zu Überraschen

Der Innenraum wirkt richtig modern und längst nicht mehr so hölzern wie einst. Unter der Haube arbeitet wahlweise ein 1600er-Benziner mit 120 PS oder ein gleich großer Diesel mit der exakt gleichen Leistung. Beim Drehmoment hingegen gibt große Unterscheide. Der Diesel hat mit einem Drehmomentmaximum von 320 Nm doppelt so viel zu bieten wie das Benzintriebwerk. Während der Selbstzünder ausschließlich mit einem manuellen Sechsganggetriebe lieferbar sein wird, kann man beim Benziner zwischen einer Schaltbox mit fünf Gängen oder einer Automatik mit sechs Gängen wählen.Suzuki Vitara

Und was ist mit dem Allrad?

Natürlich werden nach wie vor alle vier Räder angetrieben, jedenfalls dann wenn dies nötig ist. Das «Allgrip»-Allradsystem ist bereits aus dem S-Cross bekannt und verteilt die Drehmomente bedarfsgerecht zwischen Vorder- und Hinterachse. Der 417 cm lange Wagen verfügt zudem über einen Notbremsassistenten, ESP und alle nötigen Airbags. Das Spezielle beim Suzuki: er ist richtig leicht geworden. Nur gerade 1.075 kg bringt der Benziner mit Schaltgetriebe auf die Waage. Bravo!

Besten Dank an die Kollegen von radical-mag.com

  • Josef

    Suzuki schafft einen vernünftigen SUV, wenig elektronischen Firlefanz, 120 PS (Benzin u Diesel),
    also vernünftig für die Versicherungsprämien, Allrad kein futuristisches Aussehen, übersichtlich – da braucht man keine Rückfahrkamera, ein rundum gelungenes Fahrzeug für den Alltagsgebrauch

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