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VW Golf 7 GTE (2017)
 

VW Golf 2017: Frischekur zur rechten Zeit

Volkswagen bringt mit dem VW Golf 7 2017 ein aufgefrischtes Erfolgsmodell auf den Markt. Die Neuerungen sind hauptsächlich Innen passiert.

14.11.2016 radical mag

Natürlich beginnt ein Beitrag über den neuen VW Golf 7 (Modelljahr 2018) mit Erfolg. Schließlich hat VW in den vergangenen 42 Jahren rund 33 Millionen Golf verkauft, da ist das große Facelift zur Lebensmitte der siebten Generation des Bestsellers natürlich ein Thema. Nun ist der VW Golf 7.2. aber in erster Linie in Sachen Assistenzsystem und mit allerlei sonstiger Elektronik aufgebretzelt worden. Kommt dazu, dass die Neuerungen, etwa ein edler 9,2-Zoll-Bildschirm, quasi ausschließlich im Sonderausstattungsbuch zu finden sind. Dort sind allerdings derzeit noch keine Preise angegeben, Volkswagen will diese erst zu gegebener Zeit kommunizieren. Wahrscheinlich machen die Wolfsburger das allenfalls geneigte Publikum dann mit der ebenfalls neuen Gesten-Steuerung darauf aufmerksam.

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© Bild: Werk

Neuerungen beim VW Golf 7.2

So rein optisch halten sich die Veränderungen in den für den VW-Konzern üblichen sehr engen Grenzen, die Unterschiede an der neuen Front und das neue Heck sind etwas für Auskenner. Im technischen Bereich gibt es die Ablösung des 6-Gang-DSG durch einen 7-Gänger zu vermelden, es gibt auch noch einen neuen 1,5-Liter mit Benzindirekteinspritzung und Zylinderabschaltung, der 150 PS leistet – und irgendwann als Blue-Motion-Version mit noch 130 PS und einen Normverbrauch von 4,6 Liter kommen wird. Die GTI-Modelle erstarken auf 230 und 245 PS, die Diesel-Motoren verbleiben wie gehabt, sollen aber im Laufe der Zeit modernisiert werden. Man hört schließlich noch Gerüchte, dass die letzte Phase des Lebenszyklus der siebten Golf-Generation etwas kürzer als bis anhin ausfallen dürfte. GTE und der Kombi Variant sind natürlich ebenfalls geliftet worden.

Vielen Dank für diesen Beitrag an die Kollgen von radical-mag.com

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