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Mercedes AMG E 43 4matic: Was hat der kleine Bruder des E63 drauf?

Bevor die E-Klasse ihre Markteinführung feiert zeigen die Schwaben mit dem neuen Mercedes AMG E 43 4matic, den kleinen Bruder des E63.

11.03.2016 Press Inform

AMG weitet sein Modellportfolio weiter aus. Kernmotorisierung wird dabei der doppelt aufgeladene Dreiliter-V6, der in verschiedenen Modellen 367 PS leistet. In der neuen Mercedes E-Klasse gibt es Dank geänderter Motorelektronik und 1,1 bar Ladedruck einen kleinen Nachschlag, sodass der über 1,8 Tonnen schwere E 43 4matic 295 kW / 401 PS leistet. Das maximale Drehmoment von 520 Nm steht ab 2.500 U/min zur Verfügung. Obligatorisch ist die Kombination mit der bekannten Neungang-Automatik und einem Allradantrieb. Der Vierradantrieb verfügt über eine betont hecklastige Auslegung mit einer Kraftverteilung von 31:69 zugunsten der Hinterachse.

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© Bild: Mercedes-Benz

Der Mercedes AMG E 43 4matic, riegelt überraschend früh ab

Von 0 auf 100 km/h geht’s im AMG-Allradler in 4,6 Sekunden – doch überraschend wird bei 250 km/h der Tatendrang elektronisch abgeriegelt. Der Normverbrauch: 8,3 Litern. Optisch ist die AMG-Light-Version durch vergrößerte Kühlöffnungen in der Frontschürze, sowie Querfinnen, 19-Zöller und eine kleine Hecklippe zu erkennen. Serienmäßig gibt es zudem Teilledersitze, Sportfahrwerk mit Luftfederung, sowie eine Sportlenkung mit direkterer Abstimmung. Seine Weltpremiere feiert der Mercedes AMG E 43 4matic auf der New York Autoshow Ende März. Im September kommt die Sportlimousine dann in den Handel.

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© Bild: Mercedes-Benz

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