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Fisker EMotion: Wunderwuzzi und Game-Changer?

Der Fisker EMotion verändert die Welt des Elektroautos. Die Reichweiten-Problematik und die Konkurrenz lässt er hinter sich – so die Vorabinformationen. Preiskampf inklusive!

02.11.2016 radical mag

Gut, es kann auch alles mal wieder warme Luft sein. Doch Henrik Fisker hat bisher eigentlich meist gehalten, was er versprochen hat – auch wenn sein Abenteuer mit dem Karma nicht sehr erfolgreich war. Doch was er jetzt lostritt, könnte sehr spannend werden: der EMotion. Ein Elektro-Auto, das nicht nur Tesla tief in den Schatten stellen soll.

Fisker EMotion: Schluss mit dem Reichweiten-Blabla

Bilder vom Fisker EMotion sind bislang äußerst rar, 3 Stück haben wir gefunden. Aber ein paar Angaben zu seinen Plänen hat Fisker schon gemacht. Zuerst einmal: eine Reichweite von 400 Meilen. Das sind dann 640 Kilometer. Und das ist dann ein ganz anständiger Wert, die «range fear» wäre damit dann wohl tot (auch wenn es dann nur echte 320 Kilometer sind). Die Batterien will Fisker selber produzieren. Doch da ist noch etwas ganz anderes: preislich will Fisker sein Fahrzeug unter dem Bolt und dem kleinen Tesla, der dann irgendwann ab 2018 auf dem Markt sein will, positionieren. Und trotzdem mehr Innenraum bieten als die meisten Oberklasse-Fahrzeuge. Ach ja – der EMotion hat gleich vier Schmetterlingstüren.

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© Bild: Werk

Vor Mercedes, VW und Tesla und auch noch die größere Reichweite

Und jetzt kommt es ganz dick: Fisker will den Wagen Mitte 2017 auf den Markt bringen. Damit würden Mercedes mit seinem EQ und VW I.D. ein ganz klein wenig Rückstand haben. Also: nicht nur in Sachen Reichweite. Andererseits: schaumermal, ob Fisker dann auch wirklich liefern kann – schön wär’s. Denn das Ding sieht richtig gut aus.

Vielen Dank für diesen Beitrag an die Kollegen von radical-mag.com

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