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Chrysler Pacifica, back to the roots

Freunde des, nahezu legendären, Voyagers werden erfreut sein zu hören, dass mit dem Chrysler Pacifica der Autohersteller ein Van-Revival feiert. Bloß was ist mit Europa?

12.01.2016 Press Inform

Einst hieß der vorzeige Van schlechthin Voyager, auf der NAIAS 2016 ist der Chrysler Pacifica zu sehen, der in die Fußstapfen der Familienkutsche tritt. Die Namensgebung ist mutig, schließlich gab es schon einmal einen Pacifica, der aber 2007/2008 wegen zu geringer Nachfrage vom Markt genommen wurde. Es zählt ohnehin nicht der Name, die Kernkompetenz des Pacifica ist ohnedies sein Platz- und Raumangebot.

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© Bild: Werk

Chrysler Pacifica, Schiebetüren und drei Reihen

Bei einer Länge von mehr als fünf Metern bietet das Familienfahrzeug auch in der dritten Reihe Erwachsenen genug Platz. Der Einstieg in die letzte Reihe, ist dank der nach vorne schnellenden Sitze sowie den Schiebetüren auf beiden Seiten kein Problem. Selbst wenn alle Stühle hochgeklappt sind, ist im Kofferraum noch genug Platz für mehr als Handgepäck der bis zu acht Passagiere. Dazu hat der Pacifica noch eine Vielzahl an Ablagen, in denen man den restlichen Krimskrams unterbringen kann. Liegen alle Sitze flach, schluckt der Ami-Van sogar einen sperrigen Gegenstand von 2,43 Metern Länge.

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© Bild: Werk

V6 mit oder ohne Plug-in-Hybrid

Der Chrysler Pacifica steht auf einer komplett neuen Plattform mit einer besonders verwindungssteifen Karosserie. Das soll sich vor allem beim Fahrkomfort und beim Innenraumgeräusch positiv auswirken. Wer es konventionell mag, greift zum 287-PS-V6-Motor mit einem maximalen Drehmoment von 355 Newtonmetern und der Neungang-Automatik. Als Alternative gibt es noch eine Plug-in-Hybrid-Version, bei dem ein Elektromotor dem V6-Triebwerk unter die Arme greift. Der Saft kommt von einer 16-kwh-Batterie. Die rein elektrische Reichweite soll knapp 50 Kilometer betragen und im Stadtbetrieb rechnen die Chrysler-Verantwortlichen bei der elektrifizierten Version mit einem Durchschnittsverbrauch von 2,94 Liter pro 100 Kilometer. Wenn die Akkus an einem 240-Volt-System hängen, sollen sie in zwei Stunden wieder vollständig aufgeladen sein.

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© Bild: Werk

Und was ist mit Europa?

Bei der Technik haben die Amerikaner ebenfalls nachgelegt. Die Passagiere auf den Rückbänken freuen sich über ein Home-Entertainment-System mit zehn Zoll-Bildschirmen und der Fahrer über eine Surround-View-Kamera, einen adaptiven Tempomaten und einen Parkassistenten. Nur schade, dass dieser Familiengleiter zunächst nicht nach Europa kommt, aber das kann sich ja noch ändern. Fiat könnte mal wieder ein Volltreffer-Auto brauchen.

  • Gast

    Wieviel kostet er? Oder hab ichs überlesen?

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