Mini Vision Designstudie
Es darf sich nur wenig ändern beim neuen Mini.
 

Mini Vision – Alles wie gestern

Mini Vision heißt die Designstudie, die einen Ausblick auf den neuen Mini geben soll. Mit Änderungen hält sich die Marke zurück.

29.07.2013 Online Redaktion

Wie lange wirkt Retro? Oder anders: Wie viel Veränderung braucht der Mini? Wie viel verträgt er überhaupt? Es gibt leichtere Jobs als für das Design des Mini Vision und diesen Spagat verantwortlich zu sein. Die Desginstudie soll eine Antwort auf diese Fragen sein.

Mini Vision und das schwere Erbe

Generell gilt, dass sich der Mini weltweit sehr gut verkauft und das Image der Marke – zumindest in der breiten Öffentlichkeit – passt. Jugendlich, dynamisch, urban. Da konnte auch die extreme Aufbohrung der Modellreihe nichts dran ändern. Mittlerweile gibt es sieben Modelle, wobei Countryman und Paceman nicht mehr wirklich etwas mit dem Grundgedanken des Autos zu tun haben.

Mini Vision Designstudie

Mini Vision Innenraum.

Zu Gute halten muss man allen Modellen, dass sie eine sehr einheitliche und einprägsame Designsprache gefunden haben. Kurze Überhänge und eine allgemeine Rundlichkeit sind Synonym für das Modell. Auch die Studie Mini Vision ändert daran nichts.

Wenig Änderungen für den Mini Vision

Im Innenraum scheint sich wenig zu tun. Auch wenn Designstudien stets nur einen vagen Ausblick auf die Serienfertigung geben. Die Waschmaschinenfront für Geschwindigkeit, Navigation und ohnehin fast alles bleibt genauso erhalten wie die restlichen Rundinstrumente. Mini kann gar nicht anders. Das Auto muss dem Ur-Mini von 1959 ähnlich sehen. Auch wenn sich nicht wenige an der Retro-Optik satt gesehen haben dürften. Was kein Wunder wäre, der neue Mini kam 2001 auf den Markt, die aktuelle Generation (seit 2006) änderte an der Designsprache fast nichts.

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