Die Mercedes-Benz C-Klasse 2014, von oben.
Mercedes will den 3er BMW vom Mittelklasse-Thron stoßen.
 

Vorstellung: Mercedes-Benz C-Klasse 2014

Die neue C-Klasse sieht der S-Klasse zum Verwechseln ähnlich – nur eben zwei Klassen kleiner. Mit dem Hoffnungsträger will Mercedes den BMW 3er vom Mittelklasse-Thron stoßen.

16.12.2013 Press Inform

Die neue Mercedes C-Klasse, sich optisch stark an dem voluminösen Aushängeschild aus dem Luxussegment orientierend, dürfte einer der großen Stars auf der Detroit Autoshow sein, die Mitte Januar in good old Motortown erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Die Mercedes-Benz C-Klasse 2014, Die Mercedes-Benz C-Klasse 2014, von der Seite.

Mercedes C-Klasse: Umfangreiche Ausstattungen

Die Bandbreite ihrer Ausstattungen sucht nicht nur in dieser Klasse ihresgleichen. Der neue Dreh- und Angelpunkt im schwäbischen Produktportfolio soll mit technischen Finessen wie Sportlenkung oder Luftfederung die Quadratur des automobilen Kreises ermöglichen. Die Anzahl der Assistenzsysteme soll dabei ebenso Maßstäbe setzen wie Fahrwerk, Federungs- und Abrollkomfort.

Die Mercedes C-Klasse 2014 innen.

Anspruch: Das Beste oder nichts

„Die neue C-Klasse setzt konsequent den Anspruch von Mercedes-Benz um: Das Beste oder nichts“, so der neue Vertriebsvorstand Ola Källenius, „das macht sich schon bei der ersten Begegnung mit unserer neuen Limousine bemerkbar, denn sie vermittelt das Gefühl, in einem Automobil einer höheren Klasse zu sitzen. Ich bin sicher, dass die neue C-Klasse durch ihre hohe Wertanmutung und Agilität unsere Kunden begeistern wird.“ Die Mercedes C-Klasse hat im Vergleich zur Vorgänger-Generation um 100 Kilogramm abgespeckt.

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Um fast 10 Zentimeter länger

Bei acht Zentimetern mehr Radstand (2,84 m) gegenüber dem Vorgänger wuchs die Fahrzeuglänge um fast zehn Zentimeter auf 4,69 m; auch um den Unterschied zum noch jungen Mercedes CLA zu unterstreichen. Der resultierende Raumgewinn kommt vor allem den Fondpassagieren und dem 480 Liter großen Laderaum zugute. Wie andere Modelle vor ihr ist auch die neue C-Klasse mit zwei unterschiedlichen Gesichtern zu bekommen: sportlich mit Zentralstern oder dem klassischen Kühlergrill mit Stern auf der Motorhaube.

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Unterschiede bei LED-Scheinwerfer

Anders als bei der größeren E-Klasse konnte sich Mercedes nicht durchgängig für LED-Scheinwerfer durchringen. Neben den serienmäßigen H7-Scheinwerfern sind zwei energiesparende LED- Varianten zu haben. Immerhin: die Rücklichter sind bei allen Scheinwerferversionen in LED- Technik ausgeführt.

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Ähnlichkeiten zur S-Klasse

Ebenso wie das Äußere zeigt auch das Interieur der C-Klasse deutlich Anleihen bei der S-Klasse. Neben den wertigen Runddüsen und den Bedienelementen als Schalterleiste in der Mittelkonsole bleibt der aufgesetzte Multifunktionsbildschirm auf dem Cockpit jedoch Geschmacksache. Komplett neu für Mercedes sind das optionale Head-Up-Display und das Touchpad mit Controller zur einfachen Bedienung zahlreicher Funktionen.

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Die Motorisierung

Das Motorenangebot ist zunächst dünn. So sind nur zwei Vierzylinder-Benziner mit 156 und 184 PS sowie ein Diesel mit 170 PS verfügbar. Ihr Verbrauch liegt zwischen 4,0 und 5,3 Litern. Es folgen zwei 1,6 Liter große Diesel mit 115 und 136 PS sowie eine leistungsstärkere 2,2-Liter-Version mit 204 PS. Außerdem werden sechs Benzinmotoren mit 156 bis 333 PS zur Verfügung stehen.

Die Mercedes-Benz C-Klasse 2014, von hinten.

Verschiedene Fahrmodi

Ebenso wie bei den Hauptkonkurrenten BMW 3er und Audi A4 wird die neue C-Klasse über verschiedene Fahrmodi (Komfort, Eco, Sport und Sport+) verfügen. Optional gibt es erstmals in dieser Klasse eine Luftfederung für noch mehr Komfort. Zum Start ist die Mercedes C-Klasse in den Motorvarianten C 180, C 200 sowie C 220 Bluetec erhältlich. Weitere Motor- und Getriebevarianten folgen ebenso wie Coupé, T-Modell und eine AMG-Version mit bärenstarker V8-Power.

Vielen Dank an die Kollegen von press-inform.com.

  • MP

    Die nächste optische Entäuschung.

  • Ravenbird

    Was kommt da? fragt klein Karli den Papa.
    Naja, irgend so eine chinesische Gurke. Die werden noch lange brauchen, bis sie Design überhaupt schreiben können.

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