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Mehr Modelle unter Nissan Nismo Label

Nissan will in den kommenden Jahren mehr Nismo-Modelle bringen. Die Jugend freut sich.

27.03.2015 Online Redaktion

Nissan fährt seit Jahren einen beeindruckende Kurs hin zur Verjüngung der Marke. Die Japaner kooperieren mit der Playstation-Rennserie Gran Turismo, veranstalten eine eigene GT-Academy in der sie junge Co-Starter für große Rennen casten und haben mit Nismo eine sportliche und freche Submarke gegründet. Wenn Nissan es nicht schafft, junge Käufer zu generieren, verstehen wir die Autowelt nicht mehr.

Nismo steht für „Nissan Motorsport“ (Vorsicht Wortspiel: Honda hat bis heute davon abgesehen eine ähnliche Marke zu gründen). Die Japaner haben bisher dem GT-R, dem 370Z und dem Juke eine nismo-isierung angedeihen lassen. Diese Sondermodelle sind die leistungsstärksten Versionen des jeweiligen Modells und stechen optisch ein wenig hervor.

Wer eignet sich zum Nissan Nismo

Darren Cox, der Leiter der Submarke, gab jüngst den Kollegen von Car ein Interview. In dem kündigte er an, dass Nissan mehr Modelle unter dem Nismo Label anbieten werde. Es ginge ihm darum, mehr Stückzahlen auf den Markt zu bringen, damit mehr Menschen die Autos tatsächlich erleben könnten, statt immer nur über sie zu lesen.

Das legt den Verdacht nahe, dass entweder einer der Nissan Topseller zum Nismo mutieren wird. Zum Beispiel der Qashqai. Oder aber, dass es ein günstiges Einstiegsmodell geben wird. Also einen Micra oder Note. Optisch würde allerdings keines dieser Modelle ins Nismo-Portfolio passen.

Aber sie anzupassen wäre sicherlich weniger aufwändig, als X-Trail, Pathfinder, Leaf oder Evalia auch nur in Ansätzen sportlich zu gestalten. Oder wie sehen Sie das?

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