VW Passat CC Exterieur Dynamisch Front
Optisch hat sich wenig getan.
 

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Volkswagen will sich mit dem neuen CC der Oberklasse nähern.

04.11.2011 Online Redaktion

Vor vier Jahren war der Passat CC das wohl spannendste Auto hinter einem VW Logo. Heute gilt das nur noch bedingt, der Scirocco ist witzig und der neue Beetle auch kein Schnarcher. Das die Meinungen bei beiden Autos stark auseinander gehen ist dafür der beste Beweis.

VW Passat CC Exterieur Statisch Front

Vier Jahre sind für ein Auto eine lange Zeit. Auch für den Passat CC, dessen neue Version Volkswagen nur noch „CC“ nennt. Im Straßenbild ist das Auto mittlerweile angekommen (270.000 Stück wurden mittlerweile verkauft), das Bild hat sich eingeprägt und damit es sich nicht abnutzt zeigt VW in ein paar Tagen auf der Los Angeles Motorshow eine überarbeitete Version.

Der Zeitplan sieht dann folgendermaßen aus: Noch in diesem Monat wird der Vorverkauf beginnen, im Jänner kann man den CC dann erstmals in Österreich bewundern (auf der Vienna Autoshow vom 12. Bis 15. November).

Viel geändert hat Volkswagen am CC nicht. Behutsam wie bei einer Partie Mikado wurden Front- und Heckpartie neu designt (wer zu erst an etwas rüttelt verliert). Etwas oberklassiger soll der CC damit ausschauen, aber diese Entscheidung überlassen wir jedem selbst. Die eigentlichen Änderungen finden sich in der Serienausstattung. Die ist etwas üppiger und damit preiumesker.

Bi-Xenonscheinwerfer gibt es jetzt in jeden CC, genauso wie statisches Abbiegelicht und LED-Rückleuchten. Auch Müdigkeitswarner, das Radio-CD-System RCD 310 und Sicherheitskopfstützen gibt es serienmäßig. Demokratisierung nennen Autohersteller das. Kürzer wird die Aufpreisliste dadurch nicht, denn VW bietet jetzt alles an Assistenzsystemen an, was es im Konzern so gibt. Side Assist, Lane Assist, Dynamic Light Assist, Verkehrszeichenerkennung (Sign Assist?), Klimasitz mit integrierter Massagefunktion…

VW Passat CC Exterieur Statisch Heck

Die Motoren sind jetzt außerdem mit Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus ausgestattet. Zur Wahl stehen zwei TDI mit 140 oder 170 PS. Wer lieber Benziner fährt, der kann zwischen 160, 210 und 300 PS wählen.

Preise gab VW noch nicht bekannt, sollten aber spätestens in Los Angeles folgen, schließlich will man in diesem Monat noch mit dem Vorverkauf beginnen.

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