Opel Mokka Exterieur Statisch
Auf Augenhöhe mit Qashqai und Tiguan.
 

Mehr als kalter Kaffee?

Opel will mit dem Mokka in das Kompakt-SUV Segment.

11.01.2012 radical mag

Zwei Monate vor der Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon im März lüftet Opel das Geheimnis um den Mokka. Mit ihm steigt der Rüsselsheimer Autobauer in den wachsenden Markt der kompakten Sports Utility Vehicles (SUV, B-Segment) ein.

Klein ist hip, das gilt auch für den neuen Mokka. Der Wagen ist mit seiner Außenlänge von 428 cm mit den Abmessungen auf Augenhöhe mit einem Nissan Qashqai (431 cm) und etwas kompakter als ein VW Tiguan (442 cm). Der Innenraum des Mokka soll maximal fünf Personen Platz bieten; bei abgeklappten Rücksitzen sollen in den Laderaum bis zu 1372 Liter passen.

Opel Mokka Exterieur Statisch

Zum Marktstart sollen drei Motorisierungen verfügbar sein. Alle sind serienmäßig mit dem Kraftstoff sparenden Stopp/Start-System ausgestattet. Das Benziner-Angebot umfasst zwei Aggregate: einen1,6 Liter großen Saugmotor mit 115 PS sowie einen 
1,4-Liter-Turbo mit 140 PS und einem maximalen Drehmoment von 200 Nm.

Wer lieber einen Selbstzünder möchte, muss sich derzeit mit dem 130 PS starken 1.7 CDTI (300 Nm) begnügen. Der 1.4 Turbo und der 
1.7 CDTI sind wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe (Serie) oder sechsstufiger Automatik lieferbar.

Auf Wunsch ist der Mokka mit einem Allradsystem erhältlich, das bei Bedarf das Drehmoment stufenlos auf die Hinterräder leitet, wenn es Traktion und Handling erfordern.

Natürlich verfügt der Mokka über eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen. Außerdem lässt sich der Opel Mokka mit ergonomischen Frontsitzen ausstatten, die von den Gesundheitsexperten der „Aktion Gesunder Rücken e.V“ zertifiziert wurden – was auch immer das heißt, Opel wird es wissen.

Ebenfalls optional: das Flex-Fix-Fahrradträgersystem, das sich voll integrieren, also wegzaubern lässt.

Wir bedanken uns bei den Kollegen von www.radical-mag.com

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